Leaky Gut Syndrom – Was Sie darüber wissen sollten

Das Leaky Gut Syndrom

Der Darm ist das Zentrum des Immunsystems und 80% der Immunzellen sitzen darin. Das erklärt, warum es für ein Abwehrsystem wichtig ist, dass das Verdauungsorgan funktioniert.

Der Darm reagiert empfindlich

Genussgifte (Alkohol, Koffein, Nikotin, Zucker) und eine ungesunde Lebensweise wirken sich schlecht auf die Darmfunktion aus. Hinzu kommen Belastungen durch Gifte aus der Umwelt und in Lebensmitteln. Leistungsdruck, Überforderung, Bewegungsmangel – alles bringt den Darm aus dem Gleichgewicht. Die Einnahme von Medikamenten sowie ein stressiges Leben lassen sich schwer aus dem Alltag eliminieren. Auch damit muss ein intakter Darm fertig werden. Blähungen, Durchfall, Bauchschmerzen und die Unverträglichkeit verschiedener Lebensmittel, wirken sich negativ auf die Lebensqualität aus. Ist das Immunsystem gestört, nehmen die Erkrankungen zu.

Die schlechte psychische Konstitution beeinflusst den Darm, bis er durchlässig wird und giftige Stoffe durch die Darmwand in den Blutkreislauf gelangen. So führt Stress dazu, dass der Vorgang, Leaky Gut Syndrom genannt, eine undichte Darmschleimhaut kennzeichnet, die an der Entstehung verschiedener Erkrankungen beteiligt sein kann.
Leider wird dieser Vorgang von den Menschen nicht bemerkt, bis sich zusätzliche körperliche Anzeichen bemerkbar machen, die sich in der Folge zu schweren Krankheiten entwickeln.

Das Leaky Gut Syndrom – versteckte Auslöser für schwere Krankheiten
Treten vermehrt Müdigkeit und Erschöpfung auf, sind ganzjährige Erkältungen sowie Nahrungsmittelunverträglichkeiten bereits Normalität oder entwickeln sich neben einer schlechten Verdauung plötzlich Allergien? All das sind Merkmale, die auf ein Leaky Gut Syndrom hindeuten. Wenn Kraftlosigkeit und die Unfähigkeit sich zu versorgen den Alltag bestimmen, sollte ein Arzt konsultiert werden.
Untersuchungen bestätigen, dass die Schadstoffbelastungen aus der Umwelt und den Lebensmitteln den Körper vergiften können, sodass die Leber mehr leisten muss. Ein durchlässiger Darm (Leaky Gut heißt übersetzt undichter Darm), überfordert die Leber sowie das Immunsystem. Leistungsabfall und Dauerstress verlangen eine Abklärung der Ursachen.

Das Leaky Gut Syndrom und die Auswirkung auf den Darm

Die intakte Darmschleimhaut verhindert, dass Inhalte aus dem Darm in den Blutkreislauf gelangen. Sie lässt lediglich Wasser und Nährstoffe durch. Ist die Schutzbarriere angegriffen oder verändert, kommt es zu einer Durchlässigkeit für schädliche Stoffe, die in einem gesunden Darmtrakt eigentlich ausgeschieden werden. Das Austreten von Schadstoffen aus dem Dünndarm gefährdet damit das Immunsystem. Der Körper setzt sich zur Wehr, was sich in Form von Entzündungen bemerkbar macht. Er reagiert schnell und befällt sogar die eigenen Zellen, sodass dann eine Autoimmunerkrankung entsteht. Sie kann durch die schleichenden, oft unbemerkten Infektionen ausgelöst werden. Rheuma, multiple Sklerose, aber auch die Darmerkrankung Morbus Crohn sind Symptome des Leaky Gut Syndroms.

Der Test

Durch einen Test in einer gastroenterologischen Praxis kann die Resorptionsmenge der beiden Zuckerarten Lactulose und Mannitol bestimmt werden.

Die Darmentgiftung – ohne Nebenwirkungen

Die innere Anwendung von Zeolith

Es ist schon lange bekannt, dass die Menschen Umweltgiften ausgesetzt sind. Über die Lebensmittel, die Luftverschmutzung und Wasser breiten sie sich dann im Körper aus, sodass die belastete Nahrung und andere Gifte aus der Umwelt richtig krank machen können. Sie stören das Immunsystem, wobei sich der Körper bis zu einem gewissen Grad selbst hilft. Damit schützt er sich, aber wenn das nicht mehr funktioniert, benötigt der Mensch Hilfe.

Zeolith – das Pulver besitzt eine reinigende Wirkung

Das Naturprodukt Zeolith kann auf unterschiedliche Weise eingenommen werden. Das Pulver lässt sich in Wasser auflösen oder als Kapsel schlucken. Der Mineralstoff Zeolith wirkt von innen, indem er andere Stoffe im Verdauungstrakt anzieht. Zeolith neutralisiert, aufgrund dessen werden die Gifte jetzt ausgeschieden. Der Darm und das Immunsystem verbessern sich nach kurzer Zeit.
Das Pulver hat keine Nebenwirkungen und kann von Menschen in allen Altersgruppen genommen werden. Die Darmschleimhaut baut sich wieder auf, die Entzündungen bilden sich zurück, weil die Gifte abgebaut werden. Wenn das Gleichgewicht wiederhergestellt ist, dann funktionieren auch die Abläufe im Körper richtig.

Die Regeneration der Darmschleimhaut

Viele Maßnahmen helfen dem Darm. Es empfiehlt sich, auf Genussgifte zu verzichten und stattdessen grüne Smoothies zu trinken, weil die grünen Säfte Chlorophyll enthalten. Aber auch Tees und Mineralwasser eignen sich ideal, um Schadstoffe auszuschwemmen. Durch das Erlernen von Entspannungsübungen wird der Stressfaktor heruntergefahren. Egal, ob es sich um private oder berufliche Stresssituationen handelt, Pausen sollen eingehalten und zum Ausruhen genutzt werden.
Darüber hinaus ist es in der heutigen Zeit angebracht, die Lebensweise und Ernährung, den Anforderungen des Körpers anzupassen. Ist der Darm erst gesund, regeneriert sich der Körper, weil ihn eine bewusste Lebensweise entlastet.

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Das Reizdarmsyndrom – krank ohne Befund

Was ist das Syndrom des Reizdarms?

Das Reizdarmsyndrom ist eine Störung des Dickdarms, ohne dass eine Veränderung dessen festgestellt werden konnte. Die Diagnose erfolgt in der Regel nicht auf dem schnellsten Wege, da der Arzt keine Auffälligkeiten des Darms erkennen konnte. Bei dem Begriff „Syndrom“ handelt es sich um das gleichzeitige Auftreten von mehreren Symptomen. Zwar ist der Reizdarm nicht gefährlich, doch die Beschwerden können sehr schmerzhaft und lästig sein, infolgedessen zu einer seelischen Belastung führen. Die Krankheit lässt sich nicht heilen, aber es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Beschwerden zu lindern.

Die Reize, welche aufkommen, lassen sich zurückführen auf die Empfindlichkeit des Dickdarms. Bei Sorgen, Stress oder Nahrungsmittel ist dieser empfindlicher, als gewöhnlich. Folglich führt dies zu einer Reihe von Symptomen; Durchfall, Verstopfung, Krämpfe und Schmerzen, die nach dem Essen oder in Stress-Situationen aufkommen. Bis heute kennen die Mediziner die Ursachen des Syndroms nicht wirklich.
Das Zusammenspiel des Darms funktioniert während der Verdauung. Gewisse Muskelbewegungen sorgen für den Transport des Darminhalts durch den Trakt, bevor dieser entleert wird und für eine normale Verdauung sorgt. Bei Reizdarm-Patienten ist dieses Zusammenspiel nicht voll funktionsfähig.
Die Mehrzahl von Frauen ist von diesem Problem betroffen. Je nachdem wie ausgeprägt die Krankheit ist, führt es zu einer Einschränkung der Lebensqualität. Vor allem treten die Beschwerden während der Menstruation besonders oft auf. Dies führt zu einer höheren Belastung für Frauen. Warum genau das weibliche Geschlecht davon betroffen ist, wurde in der Medizin immer noch nicht begründet.

Symptome des Reizdarms
Die häufigsten Merkmale eines Reizdarmsyndroms sind die Schmerzen im Bauchraum. Der Patient verspürt Krämpfe die links- oder rechtsseitig auftreten können. Gewisse Einflussfaktoren wie Stress oder Nahrung können dieses Symptom verschlimmern. Die Einstufung der Schmerzen kann schwach, aber auch sehr stark ausgeprägt verlaufen.
Hierbei sind die Nerven im Dickdarm übersensibel und können sich plötzlich zusammenziehen. Es entstehen Krämpfe, die folglich zu einem schnellen Transport des Darminhalts führen. Das Resultat: Durchfall und das Gefühl der unvollständigen Ausscheidung.
Die Störung der Darmmuskulatur kann zu einem Abbruch des Zusammenziehens führen, hierbei wird der Darminhalt nicht mehr befördert. Dieser Prozess führt zu einer Verstopfung und die Darmentleerung kann nicht stattfinden. Gasbildung im Bauch sorgt für ein Druckgefühl; dieser bläht sich auf, die Gase dehnen den Darm und verursachen die Schmerzen und Krämpfe. Einige Patienten berichten von anderen Störungen wie Sodbrennen, Übelkeit und Schwierigkeiten während des Schluckens. Auch Rücken-, Gelenk- und Kopfschmerzen treten auf.

Die Diagnose
Mit diesem Krankheitsbild lässt sich der Patient vom Arzt untersuchen. Zuerst müssen andere Krankheiten ausgeschlossen werden, die in Frage kommen könnten. Erkennt der Mediziner keinen auffälligen Befund, so diagnostiziert er das Reizdarm-Syndrom.
Um das Reizdarm-Syndrom festzustellen, bietet die Medizin noch keinen Speziellen Test. Der Darm von den Patienten ist nach außen hin völlig unauffällig. Aus diesem Grund werden andere Untersuchungen, die ähnliche Krankheitsbilder vorlegen, durchgeführt. Beispiele hierfür sind Laktoseintoleranz, Schilddrüsenstörung oder Infektionen des Darmbereiches, sowie Darmkrebs.
Allem voran erfolgt ein ausführliches Gespräch über die Beschwerden mit dem Arzt; mögliche Vorerkrankungen sowie eine körperliche Untersuchung. Der Arzt tastet mit den Händen die Bauchregion ab und hört, mit Hilfe des Stethoskops, die Darmgeräusche ab.
Weiterhin erfolgen Untersuchungen; Blutabnahme mit Bestimmung der Entzündungswerte, Leberwerte, Bauchspeicheldrüsen- und Gallenwerte. Anschließend wird der Stuhl auf Blut getestet, eine rektale Tastuntersuchung wird vorgenommen, eine Ultraschalluntersuchung des Bauches, sowie eine Darmspiegelung. Der Stuhl wird auch auf Parasiten untersucht. Zu guter Letzt werden Tests bezüglich der Nahrungsmittelunverträglichkeit und Nahrungsmittelallergien vorgenommen.

Die Maßnahmen
Durch das Protokollieren der Nahrungsmittelaufnahme kann der Patient erkennen, welche Lebensmittel die Symptome auslösen oder verschlimmern. Diese Auffälligkeiten sollten dann vermieden werden. Die ausreichende Aufnahme von Ballaststoffen erhöht das Volumen des Stuhls und kann gegen Verstopfung helfen. Wichtig ist die ausreichende Flüssigkeitszufuhr, denn Patienten mit Durchfall müssen die verlorene Flüssigkeit wieder aufnehmen. 2,5 bis 3 Liter stilles Wasser, sollten über den Tag verteilt aufgenommen werden.
Einer der wichtigsten Einflussfaktoren: Stress, dieser sollte vermieden werden. Mit Muskelentspannung, Yoga und Meditation kann man sich vom Stress erfolgreich lösen. Regelmäßige Bewegung regt die Verdauung an und hilft gegen Verstopfung. Nahrungsergänzungsmittel können als Maßnahme herangezogen werden. Das Ungleichgewicht der Darmflora sorgt für eine nicht ausreichende Aufnahme der Nährstoffe. Dieser Mangel an Energie im Körper muss wieder aufgenommen werden. Die Investition in Milchsäurebakterien macht die Darmschleimhaut widerstandsfähiger. Bei Bauchschmerzen, Krämpfen und Blähungen helfen schon Tees wie Fenchel oder Kamille. Auch Hausmittel haben einen positiven Einfluss auf die Krankheit. Wärmeflaschen oder Kirschkernkissen sorgen für eine erhebliche Linderung der Beschwerden.
Bestimmte Medikamente können zur kurzzeitigen Linderung der Beschwerden eingenommen werden. Hierzu zählen Abführmittel bei Verstopfung, krampflösende- und dem Durchfall entgegenwirkende Medikamente. Jedoch sollte man diese Medikamente nicht dauerhaft nehmen. Am besten spricht man mit seinem Arzt über die Einnahme solcher Medizin. Geduld ist die Devise. Die Beschwerden lassen sich nicht von heute auf morgen beseitigen. Für die Medizin ist es eine Herausforderung die richtige Therapie anhand der Symptome zu wählen, da die Ursachen für das Reizdarmsyndrom nicht bekannt sind.

Jeder Patient muss herausfinden, welche Maßnahmen für den Betroffenen selbst helfen.
Hat der Betroffene leichte Syndrome des Reizdarms, so kommt er in der Regel gut zurecht. Bei einigen jedoch sind die Symptome so stark, dass die Lebensqualität darunter deutlich leidet. Viele Menschen haben nicht die Kontrolle über ihren Körper und wissen nicht wann sie eine Toilette benötigen. Im Alltag ist das für Betroffene nervenaufreibend und anstrengend. Sie schämen sich wenn sie oft die Toilette aufsuchen müssen, denn Konversationen über Darmprobleme zu führen, ist für sie furchtsam.
Viele Ärzte nehmen das Reizdarmsyndrom nicht mehr ernst. Die ungefährliche Krankheit lässt die Mediziner daran glauben, dass die Erkrankung nur in der Psyche liegt. Folglich fühlen sich die Patienten sehr verletzend und hilflos. Betroffene, die psychisch darunter leiden, sollten sich Hilfe holen. Professionelle Psychologen können Menschen mit einem Reizdarmsyndrom helfen, ihre Psyche stabilisieren, beizubringen mit der Krankheit zu leben und somit einen normalen Alltag zu bewältigen.

Wie Ihnen Zeolith dabei helfen kann erfahren Sie in unseren Artikel über das Leaky- Gut-Syndrom sowie in der Zusammenfassung der Leaky-Gut-Studie.

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Basenbad – eine Entschlackung mit Erholungsfaktor

Warum ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt von größter Bedeutung ist

Dass der Mensch mehr auf seinen Körper achten soll, ist bekannt. Jedoch interessieren sich immer mehr Menschen für eine gesunde Ernährung; das Thema Gesundheit wird auch immer wieder in der Gesellschaft besprochen und diskutiert. Eine ausgewogene Ernährung ist genauso wichtig wie genügend Bewegung; aber auch Feinheiten, wie etwa ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt, sind von wesentlicher Bedeutung. In unserem Körper befinden sich zahlreiche chemische Stoffe, die entweder basisch oder sauer sind. Jedoch ist es wichtig, dass sie in einem ausgeglichen Verhältnis vorhanden sind. Der pH-Wert gibt einen Aufschluss darüber, ob sich der Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht befindet oder nicht. Ein Wert, der sich zwischen 7,37 und 7,45 befindet, ist wünschenswert; bei einem derartigen Ergebnis sprechen Mediziner von einem gesunden Säure-Basen-Haushalt. Jedoch ist der Wert – zu Beginn der Messung – oft weit weg. Übersäuerungen sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Trockene Haut ist das erste Anzeichen; schon eine leichte Übersäuerung kann zur Austrocknung führen. Auch Rötungen, die ohne erkennbaren Grund auftreten und Hautunreinheiten sind typische Merkmale, dass sich der Säure-Basen-Haushalt keineswegs im Gleichgewicht befindet. Lässt der Betroffene das Ungleichgewicht nicht behandeln, entstehen mitunter Müdigkeit, Kopfschmerzen, Haarausfall, Gewichtszunahme oder auch Konzentrationsschwierigkeiten. Selbst Erkrankungen wie Gicht und Rheuma werden immer wieder in Verbindung mit einem Ungleichgewicht der Basen und Säuren gebracht.

Doch wie kommt es überhaupt zu einer Übersäuerung? Schon der Alltagsstress, verbunden mit dem enorm hohen Leistungsdruck, kann am Ende schon den Auslöser für eine Übersäuerung darstellen. Die hektische Lebensweise sorgt für einen Dauerstress, der bereits mit Medikamenten oder auch diversen Abhängigkeiten (Alkohol und Nikotin) bekämpft wird. Dazu folgt eine ungesunde Ernährung – das Resultat eines gestressten Alltags. Aber Umwelteinflüsse dürfen ebenfalls nicht unterschätzt werden. Ob Luftverschmutzung, Elektrosmog, Schadstoffbelastung durch Pestizide oder auch Medikamentenrückstände, die sich im Wasser befinden – all jene Faktoren führen zu einer Beeinträchtigung und Störung des Säure-Basen-Haushalts. Wer zumindest auf seine Ernährung achtet, kann Natrium, Kalzium, Magnesium oder Kalium zu sich nehmen, welche allesamt basisch sind und dafür sorgen, dass die Säuren neutralisiert werden. Jedoch sorgen derartige Stoffe auch dafür, dass es zu einer ungesunde Salzbildung kommt – die Schlacken. Bekommt der Körper zu wenig Nährstoffe, greift er auf die Ressourcen zurück. In weiterer Folge werden Zähne, Zehen- und Fingernägel, Knochen, Haut, Haare, Sehnen, Gefäße, Knorpel oder auch das Blut selbst angegriffen, da der Körper die basischen Stoffe abbaut. Nur dann, wenn eine gesunde und ausgewogene Ernährung erfolgt, ist es möglich, selbst einzugreifen und den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren. Doch auch wenn die Lebensweise geändert wird, müssen die neutralisierten Säuren aus dem Körper.

Das basische Bad – eine Entschlackung mit Erholungsfaktor

Eine naturbelassene Entsäuerung ist sanft und die tatsächlich beste Variante, den eigenen Säure-Basen-Haushalt positiv zu beeinflussen. Eine Möglichkeit ist das Basen-Bad. Dabei wird das basische Badesalz – beispielsweise das Zeolith Basenbad – verwendet, wobei der pH-Wert des Badewassers zwischen 8,5 und 9 liegt. So wird das größte Ausscheidungsorgan unseres Körpers aktiviert – die Haut. Da die sauren Gifte auf unserer Haut nun im Gegensatz zum basischen Wasser stehen, entwickelt sich der osmotische Druck. Das Wasser beginnt die Giftstoffe aus dem Körper zu „saugen“; die Oberfläche wird befreit, sodass auch weitere Giftstoffe, die sich in unserem Körper befinden, ausgeschieden werden können. Ein Prozess, der so lange anhält, bis es keine Giftstoffe mehr gibt und sich der Säure-Basen-Haushalt wieder im Gleichgewicht befindet.

Dass ein derartiges Basen-Bad hilft, ist keine neue Erkenntnis, sondern bereits seit Jahrhunderten bekannt. Schon vor Ewigkeiten legten die Menschen extrem lange Strecken zurück, nur um in basischen Quellen zu baden. Heute hat es der Mensch deutlich einfacher; fast jeder von uns hat eine Badewanne und kann sich mit basischen Badesalzen eine eigene Heilquelle ermöglichen. Das Zeolith Basenbad sorgt für Wellness in den eigenen vier Wänden; wer zweimal pro Woche ein Basenbad nimmt, wird seinen Körper unterstützen, die Giftstoffe auszuscheiden.

Unsere Haut ist ein gewaltiges und äußerst mächtiges Ausscheidungsorgan, das – dank des Basenbades – in der Lage ist, die gesamten giftigen Stoffe auszuscheiden. Dank der natürlichen Zutaten, die sich im Basenbad befinden, entsteht in weiterer Folge eine sanfte Pflege, sodass auch der Schutzmechanismus unserer Haut gestärkt wird. Unsere Haut fühlt sich nach dem Bad besser, angenehmer und sauberer an. Tatsächlich liegt das auch an dem Umstand, dass unsere Haut basisches Wasser gewohnt ist. Wir alle haben schlussendlich neun Monate darin gebadet. Das Basenbad mit Zeolith fördert nicht nur unser Wohlbefinden, sondern hilft uns auch bei der Regeneration. Das Bad wirkt nicht nur entspannend, sondern hilft uns auch den alltäglichen Stress abzubauen.

Ein Tipp: Das Basenbad nach sportlichen Aktivitäten genießen, sodass es gar nicht erst zu einem gefürchteten Muskelkater kommen kann oder wenn bereits erste Schmerzen aufgetreten sind, jene besänftigt werden.

Wie wird das Basenbad angewendet?

Wer seinen Körper entgiften möchte, sollte das Zeolith Basenbad als Vollbad – zumindest zweimal pro Woche – nutzen. Es trägt zur Erholung und Entspannung bei und hilft auch, neue Energien zu sammeln. Während die Wanne mit Wasser gefüllt wird, zwei Esslöffel von Zeolith hinzugeben und, sofern es sich nicht selbstständig auflöst, mit der Hand nachhelfen. Die Wassertemperatur sollte, damit das Basenbad seine volle Wirkung entfaltet, zwischen 37 und 38 Grad warm sein. Die Badedauer sollte mindestens 30 Minuten betragen.

Das Zeolith Basenbad  kann auch als Fuß-, Hand- oder Sitzbad verwendet werden. Ein Esslöffel reicht für ein Sitzbad aus; die Temperatur sollte ebenfalls zwischen 37 und 38 Grad betragen. Für Fuß- oder Handbäder genügt eine Wassertemperatur zwischen 35 und 40 Grad; die Badedauer sollte zwischen 15 und 45 Minuten liegen.

Natürlich spielt der Härtegrad des Wassers eine wesentliche Rolle. Bei sehr hartem Wasser ist es wichtig, dass eine höhere Dosierung des Basenbades erfolgt, damit der richtige pH-Wert erzielt wird. Bevor das Basenbad in das Wasser gegeben wird, sollte die Dose im Vorfeld gut geschüttelt werden; nach dem Bad genügt es, die Wanne mit klarem Wasser zu spülen, sodass sich keine Rückstände bilden können.

Auch basische Massagen sind äußerst angenehm und empfehlenswert. Dabei folgen Massagen an den Füßen, Händen, am Rücken und an den Knien. Die Körperstellen werden zu Beginn mit Wasser angefeuchtet, in weiterer Folge wird das Zeolith Badesalz direkt auf die Hand gegeben und an den betreffenden Körperstellen einmassiert. Wichtig ist, dass die Haut feucht bleibt; nur so kommt es zum osmotischen Druck. Die Feuchtigkeit wird entweder durch Wasser oder Öl gewährleistet.

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ZeolithCreme – für die Haut nur das Beste

Zeolithcreme – auf die Haut nur das Beste

Wer seine Haut mit dem Besten versorgt, wird dafür belohnt. Das Haut misst bis zu zwei Quadratmetern und sollte auf jedem Quadratzentimeter wie das vielarbeitende Wunder behandelt werden, das sie ist. Eine Möglichkeit dazu bietet Zeolithcreme.

Wunderorgan Haut

Die menschliche Haut ist das größte Sinnesorgan. Statt einer bloßen Körperhülle ist die Haut ein multifunktionales System. In den Hautschichten sitzen Sinneszellen, die auf Berührung, Vibration, Schmerz und Temperatur regieren. Dank der Haut nimmt der Mensch äußere Reize wie Wärme und Kälte wahr. Dank des zwei Quadratmeter großen Sinnesorgans wird dem Gehirn Berührung und Schmerz gemeldet. Eine der bedeutendsten Hautfunktionen ist darüber hinaus der Schutz des darunterliegenden Gewebes. Die Haut schützt den gesamten Organismus vor Einwirkungen von außen indem sie Fremdkörper abweist, Umweltgiften trotzt und Wettereinflüssen widersteht. Damit erfüllt das Organ immunologische Funktion: Die natürliche Schutzhülle bildet sozusagen die äußerste Ebene der Abwehr, indem sie Krankheitserreger zurückweist. In Anbetracht dieser Funktionsvielfalt können Schädigungen der Haut verheerende Folgen haben. Hautläsionen lassen das Organ an natürlicher Schutzfunktion verlieren und verändern unter Umständen sogar die Wahrnehmungsfähigkeit des Hautsinns. Die Konsequenz kann eine stärkere Sensibilität gegenüber Umwelteinflüssen sein. Schon kleinste Hautirritationen deuten eine entstehende Brüchigkeit der natürlichen Schutzbarriere an. Mit Rötungen, Trockenheit, Juckreiz oder Rissen meldet die Haut ihr Bedürfnis nach Regeneration. Zeolith-Creme unterstützt die Haut beim Regenerieren. Die Creme fördert aber nicht nur einzelne Regenerationsprozesse, sondern stärkt zusätzlich die dermale Schutzbarriere. Aktive Stoffe wie Pflanzenwachse, Öle und pflanzliche Extrakte sind den Regenerationsprozessen ebenso förderlich wie das Zeolith-Klinoptilolith. Die sanfte Wirkungsweise der Creme wurzelt in ihrer Rohstoffkombination.

Zeolith-Cremes wirken natürlich regenerativ

Zeolith-Creme basiert auf natürlichen Wirkprinzipien. Die natürlichen Rohstoffe des Pflegemittels unterstützen die Hautregeneration sanft und schonend. Bei den einzelnen Inhaltsstoffen handelt es sich ausschließlich um Premium-Rohstoffe mit anti-oxidativen und antimikrobiellen Eigenschaften. Auch die entzündungshemmende Wirkung der Creme ist den Premium-Rohstoffen zu verdanken. Falls Hautirritationen vorliegen, stärken die Rohstoffe als Gegenmaßnahme die natürlichen Schutzmechanismen der Haut. Das enthaltene Vitamin E wirkt sich positiv auf die Hautalterungsprozesse aus. Vorzeitigen Alterserscheinungen lässt sich so vorbeugen. Die natürlichen Extrakte und Öle wirken zur selben Zeit stärkend auf die Hautstruktur. Rund 70 Prozent aller Inhaltsstoffe der Zeolith-Creme stammen aus biologischem Anbau. Synthetische Duftstoffe, Farbstoffe, Substanzen aus Erdölchemie oder Silikonöle enthält die schonende Creme nicht. Tierversuche haben im Kontext des Produkts ebenso wenig stattgefunden. Insgesamt handelt es sich bei dem Produkt um eine nachhaltige und regenerative Hautcreme, deren Komponenten ideal zusammenwirken.

Irritierte Hautstellen einfach mehrmals täglich reinigen und mit Zeolith-Creme behandeln. Die Creme dazu sanft einreiben und dem größten Sinnesorgan so die Aufmerksamkeit erweisen, die ihm gebührt. Jeder der enthaltenen Inhaltsstoffe tut der Haut etwas Gutes. Im Einzelnen sind folgende Stoffe in der Creme enthalten:

Zeolith – das Mineral des Lebens

Hauptinhaltsstoff der Creme ist das Mineral des Lebens, das sogenannte Zeolith. Dieses mikroporös kristalline Mineral besitzt vulkanischen Ursprung und ist seit der Antike ein gern verwendetes Heilmittel. Das grünlich-türkise Mineral ist bei der Berührung des Urmeers mit flüssigem Magma entstanden. Zeolith wirkt hautunterstützend und hilft dem größten Organ dabei, wieder zu seinem natürlichen Gleichgewicht zurückzufinden.

Panaceo-Mikro-Aktivierung verbessert Wirkungsweise

Dank spezieller Panaceo-Mikro-Aktivierung gelangt die Zeolith-Creme zu verbesserten Wirkmechanismen. Die PMA-Technologie erhöht die Wirksamkeit des Zeolith erwiesenermaßen. PMA-Zeolith ist seit Jahren ein einschlägiges Forschungsobjekt an Universitäten. Mittlerweile konnten Studien dem natürlichen Stoff mehrmals positive Effekte auf den menschlichen Körper bestätigen.

Lavendelöl wirkt beruhigend

Bei Hautirritationen kann die Haut Beruhigung vertragen. Beruhigend wirken sich Behandlungen mit Lavendelöl (Lavendula Angustifolia Oil) aus. Dieses Öl zählt zu den ätherischen Ölen und entstammt der Lavendelblüte. Der entspannend wirkende Duft des Öls wird von einem beruhigenden Effekt bei der Hautanwendung ergänzt. Neben einem behaglichen Hautgefühl und der Regenerationsunterstützung werden Lavendelöl entgiftende Effekte nachgesagt.

Bienenwachs gegen Hautreizungen

Bienenwachs (Cera Alba) wird aus den Wachsdrüsen von Bienen gewonnen. Neben feuchtigkeitsspenden Effekten besitzt das Wachs hautschützende Wirkungen. Auf der Haut bildet es eine Schutzschicht, die Hautreizungen und Trockenheit entgegenwirkt. Das Wachs ist auch zur präventiven Anwendung geeignet und beugt auf natürliche Weise Hautschädigungen vor.

Lorbeeröl für kräftige Haut

Im Altertum wurde der Lorbeerbaum mit Apoll, dem Gott von Heilung, Frühling, Licht und Perfektion, assoziiert. Das Öl des Lorbeerbaums (Laurus Nobilis Oil) kann wohltuende Gefühle auf der Haut erzeugen und versprüht außerdem anregend erfrischenden Duft. Die Hautanwendung wird zusätzlich mit kräftigenden Effekten assoziiert.

Rosmarin gegen Mikroorganismen

Rosmarin (Rosmarinus Officinalis Leaf Extract) heißt wörtlich übersetzt “Tau des Meeres“. Seit der Antike ist das Gewächs für seine antimikrobiellen Effekte bekannt. Mikroorganismen und sämtliche Keime halten sich bei der Anwendung nicht auf der Haut. Zusätzlich besitzt die Pflanze hautpflegende Eigenschaften und verbessert auf natürliche Weise die Hautstruktur.

Schwarzer Holunder wirkt hautpflegend

Der Schwarze Holunder (Sambucus Nigra Fruit Extract) wurde schon im Mittelalter für seine Heilwirkungen geschätzt. Die heilsamen Effekte des Gewächses sind den enthaltenden Linolsäuren und Phytosterolen zu verdanken. Diese Wirkstoffe finden sich auch in Holundersamenöl wieder und besitzen beruhigende sowie hautpflegende Eigenschaften.

Olivenöl für mehr Hautelastizität

Olivenöl (Olea Europea Fruit Oil) wurde von den alten Griechen nicht nur zum Kochen, sondern auch zur Hautpflege eingesetzt. Der wichtigste Wirkstoff des Öls ist Vitamin E, das das Gewebe vor freien Radikalen schützt. Freie Radikale sind nicht nur an Alterungsprozessen, sondern außerdem an der Entstehung vieler Krankheiten beteiligt. Bei der Anwendung auf der Haut fördert das Öl die Hautelastizität und stellt sich mit rückfettenden Eigenschaften der Hauttrockenheit entgegen.

Kamille beruhigt

Kamille (Chamomilla Recutita Extract) ist europaweit eine der beliebtesten Heilpflanzen überhaupt. Neben Tees enthalten zum Beispiel unterschiedliche Kosmetika Kamillenextrakte. Die Hauptwirkmechanismen von Kamillenpflanzen beruhen auf antimikrobiellen Effekten. Außerdem wirkt sich Kamille in Tees bekanntermaßen beruhigend aus: so zum Beispiel auf den Magen oder den Kreislauf. Beruhigende Wirkung entfaltet die Pflanze auch bei der Hautbehandlung.

Anisöl für duftende Haut

Anisöl (Pimpinella Anisum Seed Oil) war schon bei den alten Ägyptern ein oft verwendeter Inhaltsstoff für Körperpflegemittel. Bis heute hat sich dieser Trend fortgesetzt. Mittlerweile findet das Öl in unterschiedlichen Hautprodukten Verwendung. Neben den hauberuhigenden Wirkungen sorgt der Inhaltsstoff in Hautpflegeprodukten für einen wohligen Geruch.

Weil es die Haut wert ist

Zeolithcreme sorgt mit einer Kombination aller genannten Premium-Rohstoffe dafür, dass einem so schnell nichts mehr unangenehm unter die Haut geht. Rückfettend, beruhigend, pflegend, schützend, stärkend und regenerativ wirkt die Hautpflegecreme und gibt der Schutzhülle außerdem angenehmen Geruch und angenehme Weichheit. Weil die Haut Tag für Tag ununterbrochen für den Menschen arbeitet, sollte sie einem die richtige Pflege Wert sein.

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Zeolith – Mineral der Zukunft

Zeolith – Mineral der Zukunft

Bei Zeolith handelt es sich um ein Mineral, das bei der Verarbeitung von Vulkanstein entsteht. Schon die Bezeichnungdieser besonderen chemischen Verbindung gibt Hinweise darauf, woraus sie besteht: Zeolith ist das vom Griechischenabgeleitete Wort für Siedegestein.
Wie und woraus entsteht Zeolith?

Es sind insbesondere die vielen Vulkanausbrüche unserer Erdgeschichte, die das aus kristallinen Gitterstrukturen aufgebaute Mineral, entstehen ließen. Sobald nach dem Ausbruch eines Vulkans stark erhitzte Asche auf den Grund eines Gewässers absinkt, bilden sich besondere chemische Verbindungen, aus denen auch das sogenannte Tuffgestein besteht. Dieses Gestein verfügt über eine Waben-Struktur und seine Oberfläche weist positiv geladene Moleküle auf. Es setzt sich aus verschiedenen Spurenelementen, Aluminiumsilikat und anderen Mineralstoffen zusammen. Bei genauerer Untersuchung der Waben-Struktur können Magnesium und Kalzium nachgewiesen werden. Darüber hinaus lässt sich bei näherer Betrachtung eine hohe Beweglichkeit der Erdalkali-Kationen erkennen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die äußerst beweglichen Kationen neben den Ionenaustausch auch für die sogenannte reversible Resorption verantwortlich seien. Dank seiner besonderen Zusammensetzung und Eigenschaften gilt Zeolith als „Molekularsieb“, das negative Molekülesowie Ionen durchlässt und folglich deren Verbindung ermöglicht. Die Bindung der Ionen und Moleküle wird in der gitterartigen Struktur aufgefangen und an Erdalkali-Kationen abgegeben.

Wann wird Zeolith eingesetzt und über welchen Nutzen verfügt es?

Drei verschiedene Strukturen existieren, die in phasenartiger, kristalliner und schuppiger Form unterteilt werden. Obwohl die Natur etwa 40 verschiedene Formen des Minerals bereitstellt, können lediglich sehr wenige von ihnen genutzt werden. Nur nutzbringende Arten werden daher auf ihre Eigenschaften hin untersucht und in der Regel dort verwendet, wo ein industrieller Ionenaustausch unvermeidlich ist. Ihre Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und leisteten 1986 einen Beitrag zur Eindämmung des „Supergaus“ nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in der ehemaligen ukrainischen Sowjetrepublik. Bis heute ist Zeolith ein fester Bestandteil des Umweltschutzes, der die Reinigung von Luft und Gewässern fördert. Aufgrund seiner Entstehungsgeschichte, die eng mit der Entwicklung unserer Erde verflochten ist, kann Zeolith in zahlreichen Ländern gewonnen werden, wo es wegen des Ionenaustausches bei Adoration, De- oder Rehydration oder der Katalyse Anwendung findet. Es sind keineswegs die zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten allein, die das Zeolith so beliebt machen – sein niedriger Preis treibt seine Verbreitung ebenso voran und sorgt dafür, dass immer mehr Branchen auf das Mineral aufmerksam werden. So verwundert es nicht weiter, dass Zeolith neben der herkömmlichen Form heute synthetisch hergestellt werden kann und in vielen Industriebetrieben eingesetzt wird.

Wie wird Zeolith abgebaut und verarbeitet?

Die „Hauptquelle“ des Zeolith-Bausteins ist Rohzeolith Klinoptilolith, das nach seinem Abbau mit modernster Technologie verarbeitet wird. Langwierigen Lagerungsphasen unterliegt der gewonnene Rohstoff nicht – es folgen unmittelbar aufeinanderfolgende Arbeitsschritte, ohne die es nicht möglich wäre, hochwertiges Zeolith industriell herzustellen. Zu Beginn trocknen spezielle Anlagen den abgebauten Rohstoff, um überschüssiges Wasser zu beseitigen, das die folgenden chemischen Arbeitsschritte andernfalls negativ beeinflussen würde. Die chemischen Produktionsprozesse sind unerlässlich, da sie radioaktive Stoffe, Toxine und Schwermetalle binden und anschließend austragen. Nach der durch Hitze herbeigeführten Intensivtrocknung und der chemischen Reinigung wird das Material zerkleinert und anschließend zermahlen. Erst hiernach kann das Pulver richtig dosiert den Endprodukten beigemengt werden.

Zeolith und seine unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten

Im 21. Jahrhundert gehört Zeolith dank seiner unzähligen Verwendungsmöglichkeiten zu den modernen Vielzweckkönnern. Neben dem Einsatz bei Kraftwerksunfällen, wie 1986 in der ehemaligen Sowjetunion, kann Zeolith bei der Erdölverarbeitung während des sogenannten Crackings verwendet werden.
Von den vielseitigen Eigenschaften des Minerals, das genauso auf naturbedingte „Umweltauswirkungen“ Einfluss haben kann, profitieren auch Haustierbesitzer. Als Katzenstreu zum Beispiel bindet es unangenehme Gerüche, die durch Kot und Urin des Tieres entstehen.
Im Haushalt kann sich Zeolith darüber hinaus als effektiver Fleckentferner, Helfer bei der Raumlufttrocknung und bei der Geruchsbeseitigung erweisen.

Haushalt und Industrie sind keineswegs die einzigen Bereiche, in denen von den Vorteilen von Zeolith Gebrauch gemacht wird. Es ist auch in der Agrarwirtschaft von besonderer Bedeutung. Als Düngemittel verbessert es die chemische Beschaffenheit von Ackerböden und fördert das Nutzpflanzenwachstum. Pflanzen, die das Zeolith-Mineral aufnehmen, sind widerstandsfähiger und weniger anfällig für Schädlinge.

Ein weiterer wichtiger Bereich, in dem Zeolith zum Einsatz kommt, ist die Baubranche. In Zeiten moderner Baumaterialien wird es bei der Herstellung von verschiedenen Baustoffen eingesetzt. Sand gilt heute nicht mehr als unerschöpflicher Baustoff. Bestimmte Sandsorten sind für den Bau von Gebäuden oder bei der Herstellung von Baukomponenten ungeeignet. Um diesen endlichen Roh- und Baustoff ergiebiger und leichter zu machen, kommt auch Zeolith zum Tragen.
Mit Zeolith können Niedrigtemperatur-Asphalt und Leichtbeton hergestellt werden. Sein weiterer Vorteil liegt darin, dass kleine Mengen an Feuchtigkeit sehr schnell verarbeitet werden können. Hierdurch wird dem Verdampfen allfälliger Schadstoffe, die mitunter in den Baumaterialien enthalten sein und sich auf die Gesundheit des Menschen negativ auswirken können, entgegengewirkt.

Last but not least reiht sich Zeolith auch als fester Bestandteil bei der Abwasseraufbereitung, der Nuklearchemie sowie der Papierindustrie ein.

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Basenbad – Der Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts

Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts: warum ist das wichtig?

Der achtsame Umgang mit dem eigenen Körper wird immer mehr zum gesellschaftlichen Thema. Eine gesunde und ausgewogene Ernärhung gehört ebenso dazu wie ausreichende Bewegung. Doch auch Feinheiten wie ein ausgeglichenes Gleichgewicht der Säuren und Basen im Körper sind essenziell. Der Körper enthält eine Menge verschiedener chemischer Stoffe, die alle entweder mehr oder weniger sauer oder basisch sind – doch sie müssen im ausgeglichenen Verhältnis zueinander vorhanden sein. Man definiert ihren sauren oder basischen Gehalt durch den pH-Wert. Ein Wert zwischen 7,37 und 7,45 steht dabei für einen gesunden Säure-Basen-Haushalt. Oft aber wird man feststellen, dass der eigene pH-Wert unter diesem Richtwert liegt, sodass die so genannte Übersäuerung vorliegt. Vom Gleichgewicht kann man jetzt nicht mehr sprechen und das kann Nachteile für die Gesundheit nach sich ziehen. Trockene Haut etwa kann schon bei leichter Übersäuerung entstehen, auch Hautunreinheiten und Rötungen ohne erkennbaren Grund sind keine Seltenheiten. Wird die Übersäuerung nicht behandelt, können Kopfschmerzen, Müdigkeit, geringe Konzentrationsfähigkeit, Gewichtszunahme oder Haarausfall über das gewohnte Maß hinaus dazukommen. Sogar Erkrankungen wie Rheuma und Gicht werden mit dem Ungleichgewicht der Säuren und Basen im Körper in Verbindung gebracht.

Doch warum sind wir überhaupt übersäuert? Bereits der Alltagsstress mit seinem hohen Leistungsdruck kann dafür verantwortlich sein. Unsere hektische Lebensweise führt zu Dauerstress, den wir mit bestimmten Medikamenten oder Abhängigkeiten wie der Nikotin- und Alkoholsucht bekämpfen. Ungesunde Ernährung stellt sich dabei fast von alleine ein. Doch auch Umwelteinflüsse, die wir selbst nur geringfügig steuern können, können zur Übersäuerung führen, darunter Elektrosmog, Luftverschmutzung, Schadstoffbelastung durch Pestizide oder Medikamentenrückstände im Trinkwasser. Wer wenigstens etwas auf die Ernährung achtet, wird Stoffe wie Magnesium, Kalium, Kalzium oder Natrium zu sich nehmen, die basisch sind und die Säuren etwas neutralisieren können. Allerdings überführen solche Stoffe die Säuren auch nur in ungesunde Salze, die so genannten Schlacken – und der Körper kann sie nicht einmal selbst bilden, sodass wir sie zwangsläufig aus der Ernährung beziehen müssen. Schlimmstenfalls würde der Körper auf die eigenen Ressourcen zurückgreifen müssen, was ihm aber erheblich schaden kann. Zähne, Finger- und Zehennägel, Haut und Haare, Knochen, Knorpel, Sehnen, Gefäße und das Blut selbst werden angegriffen und zwecks Gewinnung basischer Stoffe abgebaut. Um den Säure-Basen-Haushalt selber zu beeinflussen, sind eine bewusste Ernährung und eine gesunde Lebensweise essenziell. Vor allem Mineralstoffe können diesen Prozess gut unterstützen – doch dann müssen die neutralisierten Säuren immer noch ausgeschieden werden.

Basisch baden: natürliche Entschlackung mit Erholungsfaktor
Eine sanfte, naturbelassene Entsäuerung ist die beste Methode, den Säure-Basen-Haushalt zu beeinflussen – beispielsweise durch ein Basen-Bad. Dieses wird mit einem basischen Badesalz wie dem Zeolith Basenbad voller kostbarer Minerale vorbereitet, wodurch der pH-Wert des Wassers zwischen 8,5 und 9 liegt. Dadurch wird das größte Ausscheidungsorgan des menschlichen Körpers aktiviert, nämlich die Haut. Saure Gifte auf der Haut stehen nun im Gegensatz zum basischen Badewasser, wodurch der osmotische Druck wirken kann. Das Wasser „saugt“ gewissermaßen sanft die Giftstoffe von der Oberfläche der Haut ab und die Haut kann wieder weitere Giftstoffe ausscheiden. Das geschieht so lange, bis keine Giftstoffe mehr vorhanden sind – und der Säure-Basen-Haushalt stimmt wieder.

Neu ist das Wissen um das Basen-Bad nicht, schon seit Jahrhunderten ist es bekannt und man legte früher weite Strecken zurück, um in basischen heißen Quellen zu baden. Heute haben wir es bequemer, denn fast jeder hat zu Hause eine Badewanne. Basische Badesalze wie das Zeolith Basenbad werden darin zur regelmäßig angewandten Wellness für zu Hause. Etwa zweimal wöchentlich sollte ein Basenbad genommen werden, damit der Körper entschlacken kann.

Die Haut ist ein gewaltiges und mächtiges Ausscheidungsorgan und ist mit der Hilfe eines Badenbades dazu in der Lage, giftige Säuren auszuscheiden. Das Basenbad hilft, sie abzutransportieren. Eine sanfte Pflege durch die natürlichen Zutaten des Basenbades kommt hinzu, der natürliche Schutzmechanismus der Haut wird gestärkt. Sie fühlt sich nach einem solchem Bad umso angenehmer an, fast wie zarte Babyhaut. Denn diese ist tatsächlich die Folge des sehr basischen Fruchtwassers im Mutterleib, in dem das Baby sich monatelang befand – und das tat ihm sichtlich gut. Insgesamt werden Wohlbefinden und Regeneration durch ein Basenbad mit Zeolith gefördert. Ein warmes Bad bewirkt Entspannung und somit Stressabbau – und wie wir wissen, ist auch Stress ein maßgeblicher Übersäuerungsfaktor.
Ein besonderer Geheimtipp ist das Basenbad nach sportlichen Anstrengungen, die zwangsläufig zu Muskelkater führen. Die Wärme des basischen Bades hilft gegen Schmerzen, doch auch das basische Wasser selbst hilft, Milchsäure im Körper zu neutralisieren, die die Schmerzen nach dem Sport überhaupt erst entstehen lassen.
Hinweise zur Anwendung
Das Zeolith Basenbad sollte als Vollbad regelmäßig angewendet werden, dann trägt es maßgeblich zur Entspannung und Erholung bei. Während das Badewasser einläuft, werden zwei Esslöffel des basischen Badesalzes hinzugegeben. Wenn es sich nicht sofort auflöst, kann es mit der Hand im Wasser verteilt werden und das Badewasser bekommt gleichmäßig verteilt den optimalen pH-Wert für die Entschlackungskur. Eine ideale Wassertemperatur liegt bei 37-38°C, die Dauer des Bades liegt idealerweise zwischen einer halben und einer vollen Stunde.
Das Zeolith Basenbad kann auch als Sitz-, Hand- und Fußbad benommen werden. Ein gehäufter Esslöffel ist für das Sitzbad absolut ausreichend, die Wassertemperatur und Badedauer sollten wie beim Vollbad gehalten werden. Für Hand- und Fußbäder mit dem Zeolith Basenbad empfiehlt sich eine Wassertemperatur zwischen 35-40°C, je nachdem, was angenehm ist. Die Badedauer liegt hier jedoch bei 15-45 Minuten.
Abhängig ist das auch vom Härtegrad des Wassers. Bei sehr hartem Wasser sollte für den richtigen pH-Wert die Dosierung des Basenbades etwas erhöht werden. Vor der Beimischung ins Wasser sollte die Dose geschüttelt werden. Danach reicht es, die Badewanne mit klarem Wasser auszuspülen, um alle Rückstände zu beseitigen.
Sehr angenehm und empfehlenswert sind auch basische Massagen, die an den Händen und Füßen, am Rücken und am Knie durchgeführt werden können. Dazu wird die Körperstelle erst mit Wasser angefeuchtet, anschließend wird das Zeolith Badesalz auf die Hand gegeben und einmassiert. Die Haut muss dabei feucht bleiben, da nur so der osmotische Druck entstehen kann. Das kann entweder mit Wasser oder mit Öl gewährleistet werden.

 

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ZeolithCreme – Das Extra für unsere Haut

Die Haut – Ein natürliches Wunder

Die Haut dient als umfangreichstes Ausscheidungsorgan des Menschen. Doch sie stellt weit mehr als eine bloße Umhüllung des Körpers dar, auch wenn sie zumeist so wahrgenommen wird. So erfüllt sie eine Vielzahl an bedeutenden Funktionen. Die wichtigste davon ist der Schutz des Organismus vor den Einwirkungen der Außenwelt. Dabei fungiert sie als eine Art Schutzschild vor Fremdkörpern, Umweltgiften, Wettereinflüssen sowie unterschiedlichen Krankheitserregern. Trotz ihrer Schutzfunktionen sowie ihrer natürlichen Schutzschicht kann aber auch die Haut selbst geschädigt werden. Dadurch büßt sie von ihrer Schutzschicht ein und der Mensch reagiert wiederum empfindlicher auf Umwelteinflüsse. Als erstes Merkmal für die Brüchigkeit der schützenden Barrieren gelten Hautirritationen in Form von Rötungen, Rissen, Trockenheit oder Juckreiz.
Es gibt jedoch ein Mittel, mit dem sich die Haut beim Regenerieren unterstützen lässt. Dabei handelt es sich um die Zeolith-Creme. Auf der einen Seite fördert sie den Regenerationsprozess der Haut und andererseits stärkt sie ihre schützenden Barrieren. Zusammengesetzt wird die Zeolith-Creme aus vielen aktiven Stoffen. Dabei handelt es sich um Öle, Pflanzenwachse, pflanzliche Extrakte und das Zeolith-Klinoptilolith. Diese Rohstoffe stellen die Grundlage der Creme dar.

Wirkungsweise der Zeolith-Creme

Durch die Natur erhielt der Mensch zahlreiche wertvolle Dinge. Allerdings muss er diese auch zu seinem Vorteil zu nutzen wissen. So basiert der Wirkungseffekt der Zeolith-Creme auf natürlicher Basis. Eine entscheidende Rolle beim Vorgang der Hautregeneration spielen die natürlichen Rohstoffe der Creme. Dabei gelangen Premium-Rohstoffe zur Auswahl, die über antioxidative sowie antimikrobielle Eigenschaften verfügen. Außerdem weist die Zeolith-Creme eine entzündungshemmende Wirkung auf. Bestehen bereits Irritationen auf der Haut, ist die Stärkung ihrer natürlichen Schutzmechanismen möglich. Als hilfreich gilt zudem das ebenfalls enthaltene Vitamin E. Es hat außerdem die positive Wirkung, gegen vorzeitiges Altern der Haut vorzugehen. Für das Stärken der Haut sind hingegen die natürlichen Extrakte sowie die Öle verantwortlich. Auf diese Weise wirken die einzelnen Stoffe optimal zusammen.

Anwendung

Es wird empfohlen, die Zeolith-Creme mehrfach am Tag auf die betroffenen Stellen aufzubringen. Wichtig ist dabei das vorherige Reinigen der Hautabschnitte. Anschließend findet das sanfte Einreiben der Creme statt. Die Inhaltsstoffe der Zeolith-Creme bestehen komplett aus natürlichen Substanzen. Rund 70 Prozent stammen aus biologischem Anbau. In der Creme kommen daher keine synthetischen Duftstoffe, Farbstoffe, Silikonöle oder Substanzen aus der Erdölchemie vor. Darüber hinaus wurden zum Test der Zeolith-Creme keine Versuche an Tieren vorgenommen.

In der Zeolith-Creme enthaltene Stoffe

Den bedeutendsten Inhaltsstoff der Zeolith-Creme bildet das Zeolith, das auch die Bezeichnung „Mineral des Lebens“ trägt. Unter Zeolith wird ein mikroporöses und kristallines Mineral verstanden, das einen vulkanischen Ursprung aufweist. Bereits in der Zeit der Antike griffen die Menschen auf Zeolith zurück.
Die Färbung von Zeolith ist grünlich-türkis. Das Mineral bildete sich durch eine Verbindung des Urmeers mit flüssigem Magma. Bei der äußerlichen Anwendung von Zeolith-Creme wirkt sie unterstützend auf die Haut und hilft dabei, das durcheinandergeratene Gleichgewicht wieder in Harmonie zu bringen.

Bessere Wirkung durch PMA-Zeolith

Eine noch effizientere Wirkung erzielt die Zeolith-Creme in Verbindung mit der speziellen Panaceo-Mikro-Aktivierung. Diese wird auch als PMA-Technologie bezeichnet und steigert die Wirksamkeit des Zeoliths beträchtlich. So gilt PMA-Zeolith als optimale Grundlage für eine Vielzahl von Produkten und verfügt über bemerkenswerte Eigenschaften.
Die Forschung am PMA-Zeolith findet bereits seit mehr als zehn Jahren an diversen Universitäten statt. In mehreren Studien ließen sich die positiven Effekte des natürlichen Stoffes auf den menschlichen Körper bestätigen.

Lavendelöl

Das Lavendelöl (Lavendula Angustifolia Oil) entstammt der Lavendelblüte und zählt zu den ätherischen Ölen. Sein unvergleichlicher Duft wirkt entspannender als der des ursprünglichen Lavendels. Neben seinem angenehmen Wohlgeruch entfaltet das Lavendelöl aber auch einen beruhigenden Effekt auf die Haut des Menschen. So erzeugt das ätherische Öl ein behagliches Gefühl auf der Haut und hat Anteil an der Regeneration des Organs. Des Weiteren hilft das Lavendelöl beim Ausscheiden von giftigen Stoffen aus dem Organismus.

Bienenwachs

Das Bienenwachs (Cera Alba) stammt von den Bienen und wird aus ihren Wachsdrüsen gewonnen. Es spendet einerseits Feuchtigkeit und verfügt auf der anderen Seite über hautschützende Effekte. Nach dem Auftragen des Bienenwachses auf die menschliche Haut kann es anschließend eine Schutzschicht bilden, die sich günstig auf Hauttrockenheit und Reizungen auswirkt. Sogar eine präventive Anwendung des Bienenwachses zur Vorbeugung von trockener Haut ist im Bereich des Möglichen.

Lorbeeröl

Der Lorbeerbaum erlangte schon im Altertum Popularität und wurde Apollo, dem Gott der Heilung, des Frühlings und des Lichtes gewidmet. Aus dem Baum stammt zudem das Lorbeeröl (Laurus Nobilis Oil). Es sorgt für ein wohltuendes Gefühl auf der Haut und bewirkt einen anregenden und erfrischenden Duft. Außerdem steht es für natürliche Frische und Kräftigung.

Rosmarin

Rosmarin (Rosmarinus Officinalis Leaf Extract) bedeutet in der deutschen Übersetzung “Tau des Meeres“. Er kam bereits in der Antike zum Gebrauch und entfaltet einen antimikrobiellen Effekt. So können mithilfe von Rosmarin Mikroorganismen auf der Haut beseitigt werden. Ebenso lässt sich das Wachstum der Keime verringern.
Rosmarin verfügt ferner über hautpflegende Eigenschaften. So versetzt der natürliche Stoff die Haut in einen positiven Zustand.

Schwarzer Holunder

Zu den bekanntesten und ältesten Pflanzen auf unserem Erdball gehört auch der Schwarze Holunder (Sambucus Nigra Fruit Extract). Verwendung fand er schon zur Zeit des Mittelalters. Zusammengesetzt wird die Pflanze aus Linolsäure und Phytosterolen. Die Inhaltsstoffe befinden sich im Holundersamenöl. Zu den positiven Effekten des Schwarzen Holunders zählen seine beruhigende und pflegende Wirkung auf die menschliche Haut.

Olivenöl

Olivenöl (Olea Europea Fruit Oil) diente bereits den alten Griechen zu verschiedenen wichtigen Zwecken. So war ihnen bewusst, dass sich das wertvolle Öl nicht nur kulinarisch, sondern auch zur Pflege der Haut verwenden ließ. Den bedeutendsten Inhaltsstoff des Olivenöls bildet das Vitamin E, das Schutz vor freien Radikalen gewährleistet. Auch hat das Öl Anteil an der Elastizität der Haut. Darüber hinaus wird sie von dem rückfettenden Olivenöl vor Trockenheit bewahrt.

Kamille

Die Kamille (Chamomilla Recutita Extract) gehört zu den beliebtesten Pflanzen in Europa. Sie wirkt nicht nur antimikrobiell, sondern auch beruhigend auf die Haut.

Anisöl

Das Anisöl (Pimpinella Anisum Seed Oil) kam schon bei den alten Ägyptern zur Anwendung. In der Gegenwart findet es in Kombination mit Hautprodukten Verwendung. So beruhigt das Öl die Haut und punktet mit einem angenehmen Duft.

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Zeolith – Ein Mineral was mehr kann

Zeolith – die große Unbekannte

Wird Vulkanstein bearbeitet, kommt Zeolith – ein Mineral – zum Vorschein. Eine chemische Verbindung, deren Name bereits auf die Zusammensetzung schließen lässt: Zeolith, ein Wort, das sich von der griechischen Sprache ableitet und „Siedegestein“ bedeutet.

Wie entsteht Zeolith?

Das Mineral, das sich aus kristallinen Gitterstrukturen zusammensetzt, entstand im Rahmen zahlreicher Vulkanausbrüche. Tritt, nach dem Ausbruch des Vulkans, Asche auf den Grund des Gewässers, die auf Grund der Explosion enorm erhitzt war, bilden sich außergewöhnliche und sehr spezielle chemische Verbindungen. Es bildet sich Tuffgestein, das eine Waben-Struktur besitzt. An der Oberfläche ist das Gestein mit positiv geladenen Molekülen ausgestattet. Das Tuffgestein besteht aus unterschiedlichen Spurenelementen, Aluminiumsilikat sowie verschiedenen Mineralstoffen. Betrachtet man die Waben-Struktur genauer, wird man feststellen, dass auch Magnesium sowie Kalzium vorkommen. Auch die Erdalkali-Kationen lassen auf eine sehr hohe Beweglichkeit schließen, sodass man davon ausgehen kann, dass sie nicht nur für den Ionenaustausch genutzt werden, sondern auch gleichzeitig für die reversible Resorption zur Verfügung stehen können. Betrachtet man das Mineral aus diesem speziellen Blickwinkel, kann Zeolith auch als sogenannter „Molekularsieb“ bezeichnet werden. Dabei werden negative Moleküle und auch Ionen durchgelassen; in weiterer Folge kommt es zur Bindung der Ionen und Moleküle, die an der gitterartigen Struktur hängenbleiben und Erdalkali-Kationen abgeben.

Der Nutzen – wann kommt Zeolith zum Einsatz?

Es gibt drei unterschiedliche Strukturen, die als kristalline, phasenartige sowie schuppige Formen bezeichnet werden. In der Natur stehen ungefähr 40 unterschiedliche Formen des Materials zur Verfügung; nur sehr wenige können aber tatsächlich genutzt werden. Die sogenannten nutzbringen Arten werden im Rahmen ihrer physikalischen Eigenschaften geschätzt und vorwiegend dort eingesetzt, wo etwa ein industrieller Ionenaustausch notwendig wird. Die Vielzahl an möglichen Bereichen ist enorm. Zeolith wurde bereits in Tschernobyl, zur Eindämmung des „Supergaus“, eingesetzt. Zeolith ist aber auch fester Bestandteil im Bereich Umweltschutz, da das Mineral bei der Reinigung von Luft und Gewässer hilft. In der natürlichen Form kann Zeolith in vielen Ländern gewonnen werden; das Mineral wird auch immer wieder – basierend auf den Ionenaustausch – dahingehend verwendet, wenn es um die Adoration, Re- oder Dehydration oder die Katalyse gehen. Da Zeolith ein relativ preiswertes Material ist, werden immer mehr Bereiche auf das Mineral aufmerksam. Heute gibt es, neben der klassischen Zeolith-Form, auch die synthetisch gewonnene Variante, die in zahlreichen Industriebereichen eingesetzt wird.

Wir wird Zeolith gewonnen?

Im Rahmen des Zeolith-Abbaus spricht man von Rohzeolith Klinoptilolith, auf welches vorwiegend zurückgegriffen wird. Dabei erfolgt die Verarbeitung auf Grundlagen modernster Technologien. Es gibt keine sogenannten Lagerungsphasen, sondern nur direktes Aufeinanderfolgen zahlreicher Arbeitsschritte. Nur ein solches Vorgehen kann am Ende gewährleisten, dass die Industrie ein sehr hochwertiges Material gewonnen hat, welches auch verwendbar ist. Nachdem das Material abgebaut wurde, wird es in weiterer Folge getrocknet, wobei hier spezielle Anlagen zum Einsatz kommen. Dabei werden extrem hohe Temperaturen erzeugt, die in weiterer Folge das Wasser freisetzen, das sich – nach dem Trocknungsvorgang des Minerals – in den Zeolith-Waben befindet. Sind die Räume trockengelegt, werden chemische Stoffe eingeführt. Dabei sollen in weiterer Folge radioaktive Stoffe, Schwermetalle sowie Toxine gebunden werden. Im weiteren Arbeitsschritt findet eine Zerkleinerung statt. Danach werden die zerkleinerten Stücke gemahlen und – im Zuge nachfolgender Arbeitsschritte – in die Produkte beigefügt.

Zeolith und seine unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten

Es gibt unzählige Möglichkeiten für die Verwendung von Zeolith. Neben Einsatzzwecken, wie in den 1980er Jahren bei Tschernobyl, kann das Mineral auch für das sogenannte Erdöl-Cracking verwendet werden. Zeolith macht auch bei der Heimtierhaltung Sinn, da Katzenstreu und der Geruch, der durch den Urin und Kot der Katze entsteht, gebunden werden kann. Dabei kann die heimeigene Verwendung des Minerals nicht nur auf die Heimtierhaltung beschränkt werden; Zeolith ist auch immer wieder ein Teil diverser Haushaltshilfsmittel. So kommt das Mineral im Rahmen der Fleckenentfernung zum Einsatz, dient aber auch bei der Geruchsneutralisierung und Regulierung bzw. Senkung der Luftfeuchtigkeit. Auch in der Agrarwirtschaft ist Zeolith von wesentlicher Bedeutung. Es kommt dabei vorwiegend als Dünger zum Einsatz. Das Mineral dient des Weiteren auch zur Optimierung der chemischen Beschaffenheit von Böden und soll auch dem Pflanzenwachstum helfen. Der Zeolith-Zusatz kann jedoch nur freigesetzt werden, wenn ihn auch die Pflanze verwendet. Das bedeutet in weiterer Folge, dass ein Auslaugen der Pflanzen nicht möglich ist. Weitere Bereiche, in denen Zeolith angewendet werden können, sind etwa jene des Baugewerbes. Dabei kommt Zeolith immer wieder zur Anwendung, wenn Baumaterialien hergestellt werden müssen. Vor allem dann, wenn es um Materialien wie Sand geht, die zwar hart, jedoch nur sehr wenig Gewicht haben sollen. Zeolith kommt auch bei Niedrigtemperatur-Asphalt und Leichtbeton zum Einsatz. Der Vorteil des Minerals ist, dass die geringe Menge an Feuchtigkeit extrem schnell verarbeitet wird. So kann es auch nicht zum gefürchteten Verdampfen etwaiger giftiger Dämpfe kommen. Ein Aspekt, der vor allem positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Zeolith wird auch bei der Abwasserbehandlung und im Rahmen der Nuklearchemie eingesetzt; auch für die Papierindustrie ist Zeolith ein wichtiger und heute nicht mehr wegzudenkender Bestandteil geworden.

 

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Leaky-Gut-Syndrom und seine Folgen

Was ist das Leaky-Gut-Syndrom?

Patienten, bei denen das Leaky-Gut-Syndrom diagnostiziert wurde, leiden an einem „durchlässigen Darm“, beziehungsweise einer porösen Schleimhaut ihrer Darmwände. Infolgedessen kann das Verdauungssystem weder die aufgenommenen Nährstoffe noch die vom Organismus abgebauten Stoffwechselprodukte ordnungsgemäß weiterverarbeiten. So bewirkt das Leaky-Gut-Syndrom einerseits eine Mangelversorgung, gleichzeitig gelangen schädliche Giftstoffe über die Darmwand direkt in Leber und Blutkreislauf des Erkrankten.

Welches sind die schädlichen Folgen?

Das Leaky-Gut-Syndrom zieht nicht selten verschiedenste Beschwerden nach sich. Als unmittelbare Folge des überlasteten Stoffwechsels klagen fast alle Erkrankten über abwechselnde Schübe von Durchfall, Blähungen und Verstopfung. Die ungenügende Verwertung der aufgenommenen Vitamine und Mineralstoffe lässt viele Betroffene über Müdigkeit und Energielosigkeit, ausgeprägte Tagesmüdigkeit, diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder ein geschwächtes Immunsystem klagen. Der schleichende Vergiftungsprozess zwingt Nieren und Leber als die hauptsächlichen Entgiftungsorgane zu Höchstleistungen und birgt so die Gefahr deren Überlastung in sich. In Ausnahmefällen berichten behandelnde Ärzte gar über Asthma und Neurodermitis sowie Menstruationsunregelmäßigkeiten, Erektionsprobleme und Migräne.

Beobachten auch Sie zwei oder mehrere dieser Beschwerden über einen längeren Zeitraum hinweg oder werden Magen-Darm-Störungen zu Ihrem ständigen Begleiter, ist ein Arztbesuch unbedingt anzuraten. Eine Stuhluntersuchung bringt meistens eine rasche Diagnose und verhindert, dass sich die Betroffenen resignierend mit ihrem „gereizten Darm“ abfinden.

Ursachen der Störung

Unerfreulicherweise hat unsere moderne Wohlstandsgesellschaft ein völlig ungesundes Ernährungsverhalten herausgebildet. Üppiger Fleischverzehr, zuckerreiche Gebäcke aus denaturierten Weißmehlen sowie mit falschen Fetten und raffinierten Pflanzenölen versetzte Fertigprodukte dominieren den Speiseplan eines Großteils der Bevölkerung.

Natürliche Unterstützung mit PMA-Zeolith

Das altgriechische Wort „Zeolith“ bedeutet frei übersetzt „siedender Stein“. Vor mehr als 2000 Jahren schätzten bereits Griechen und Römer seine heilsame Wirkung und empfahlen ihn bei Völlegefühl und Sodbrennen. Der PMA-Zeolith entstammt natürlicher Lavaerde und ist reich an natürlichem Silizium und Aluminiumverbindungen. Diese organischen Spurenelemente gelten seit Generationen als Entgiftungsspezialisten und sind ein bekanntes Hausmittel zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte. Die planvolle und regelmäßige Einnahme von PMA-Zeolith als Ergänzung einer gesunden und ausgewogenen Ernährung kann so die Selbstheilung fördern und den Säuren-Basen-Haushalt in Einklang bringen. Der Körper vermag wieder zu seinem inneren Gleichgewicht zu finden und neue Kräfte für Beruf, Familie und Sport zu mobilisieren.

 

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Zeolith Creme- Eine Wohltat für unsere Haut

Die menschliche Haut – Das größte Organ des Menschen und ein naturgegebenes Wunder

Es sind nicht wenige Menschen, die ihre Haut als eine von der Natur gegebene „Verpackung“ ansehen. Die menschliche Haut – das größte Ausscheidungsorgan übrigens – ist jedoch mehr als eine Hülle, die uns umgibt. Hauptsächlich ist die Haut dafür verantwortlich, uns vor äußeren Faktoren wie dem Wetter, Fremdkörpern, Krankheitserregern und Umweltgiften zu schützen. Kommt es zum Verlust dieser natürlichen Schutzschicht, wird die Haut etwaigen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Hautirritationen zum Beispiel sind ein Indikator dafür, dass etwas mit Hautschutz nicht mehr stimmt. Sie machen sich in den meisten Fällen in Form von Rissen in der Haut, Rötungen, Juckreiz und auch Trockenheit bemerkbar.
Die Zeolith-Creme wirkt als naturbelassener Unterstützer der Haut bei ihrer Regeneration. Unsere Zeolith-Creme macht die Förderung der Hautregeneration möglich, wodurch im gleichen Zuge ihre Schutzbarriere verstärkt und gefestigt wird. Zeolith-Creme besteht aus diversen aktiven Substanzen: Darunter sind etwa Naturmineralien (zum Beispiel Zeolith-Kinoptilolith, Öle, Pflanzenextrakte sowie Pflanzenwachse. Stoffe, die aus der Natur stammen und die Basis der Creme ausmachen.

Die Wirksamkeit

Mutter Natur hat für Menschen viele Dinge bereitgestellt. Es gilt sie nur zu nutzen. So hat auch die Wirkung der Creme ihren Ursprung in der Natur. Es sind nämlich natürliche Rohstoffe, die dafür Sorge tragen, dass unsere Haut im Einklang mit der Natur regeneriert wird. Den Premium-Inhaltsstoffen der Zeolith-Creme ist es zu verdanken, dass sie antioxidativ, antimikrobiell ist und darüber hinaus Entzündungen verhindert. Auf diese Weise wird irritierter Haut die Möglichkeit gegeben, ihren natürlichen Schutz wiederaufzubauen. Das ebenso aus der Natur stammende Vitamin E wirkt vorzeitiger Hautalterung entgegen. Eine Pflege und Stärkung erfährt die menschliche Schutzschicht hingegen durch natürliche Extrakte und Öle. Das perfekte Zusammenspiel der Gewalten schlechthin.

Die Anwendung

Mehrmals am Tag sollte die Creme auf betroffene Stellen aufgetragen werden. Wichtig bei der Anwendung ist, dass jene Hautstellen vorab gereinigt werden. Anschließend kann die Creme leicht einmassiert werden. Es ist nur die von außen initiierte Regeneration, die das Gleichgewicht herbeiführt.
Die Creme besteht aus Inhaltsstoffen, die zu 100 % aus der Natur entstammen. Dabei werden 70 % der Ingredienzien aus kontrolliertem biologischem Anbau gewonnen, sodass keine Silikone, synthetische Duft- oder Farbstoffe oder petrochemische Inhaltsstoffe enthalten sind. Auch Tierversuche sind für die Entwicklung und Herstellung der Creme nicht angewandt worden!
Die Panaceo Zeolith-Creme ist mit dem NATRUE Qualitätssiegel ausgezeichnet und garantiert somit die Umsetzung und Einhaltung höchster Produktstandards!

Zu den Inhaltstoffen

„Mineral des Lebens“ wird Zeolith auch genannt. Es ist ein mikro-poröses und kristallines Mineral, das vulkanischen Ursprungs ist und bereits in der Antike verwendet wurde. Dieses Mineral verfügt über eine türkis-grüne Farbe und entstand bei der Verbindung von flüssigem Magma und dem Urmeer. Von außen angewendet kann die Zeolith-Creme die Regeneration der Haut unterstützen und die natürliche Balance wiederherstellen.

Aufgrund von PMA-Zeolith konnte eine messbar höhere Wirkung durchgesetzt werden

Dank der besonderen Panaceo-Mikro-Aktivierung (PMA-Technologie) konnte die Wirkung des natürlichen Minerals gesteigert werden. PMA-Zeolith ist die optimale Konsole, auf die zahlreiche Produkte aufbauen, die von Panaceo offeriert werden. Die einzigartigen Eigenschaften von PMA-Zeolith sind Bestandteil mehrerer Forschungen, die in enger Zusammenarbeit mit vielen Universitäten vorgenommen werden. Über Jahre hinweg wurde PMA-Zeolith von Medizinern und Forschern untersucht. Gleich mehrere Studien belegen, dass der Wirkstoff aus der Natur eine positive Wirkung aufzeigt.

CERA ALBA (Bienenwachs)

Das Bienenwachs wird aus den Wachsdrüsen der Bienen gewonnen. Bienenwachse haben den Vorteil, dass sie der Haut Feuchtigkeit und Schutz spenden. Beim Auftragen des Bienenwachses auf die Haut entsteht ein leichter Schutzfilm, der bei Reizungen oder Trockenheit der Haut dabei hilft, den Heilungsprozess zu unterstützen und Schmerzen oder Juckreiz zu lindern. Das Bienenwachs kann auch als Prävention vor Austrocknung eingesetzt werden.

LAVANDULA ANGUSTIFOLIA ÖL (Lavendel)

Direkt aus den Blüten der Pflanze wird dieses ätherische Öl gewonnen. Es sind nur wenige Dufte, die für Entspannung sorgen, wohltuend riechen und es mit Lavendel aufnehmen können. Lavendel hat die Eigenschaft, beruhigend auf die Haut einzuwirken und trägt zu einem angenehmen Hautgefühl bei. Das Öl des Lavendels stärkt das größte menschliche Organ und unterstützt es in seiner Aufgabe als Ausscheidungsorgan.

ROSMARINUS OFFICINALIS LAUB-EXTRAKT (Rosmarin)

Rosmarin stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt „Tau des Meeres“. Es wurde bereits im Altertum verwendet und wirkt antimikrobiell. Schädigende Mikroorganismen auf der Haut können so bekämpft und ihr Wachstum eingedämmt werden. Rosmarin pflegt menschliche Haut und hält einen gesunden und guten Hautzustand aufrecht.

LAURUS NOBILIS ÖL (Lorbeer)

In der Antike wurden Lorbeerbäume dem Geist der Heilkraft und des Lichtes – Apollo- gewidmet. Das Lorbeeröl wird aus dem Lorbeerbaum gewonnen. Es erzeugt ein wohltuendes Hautgefühl und duftet angenehm. Lorbeeröl gibt der Haut nicht nur Kraft, sondern verleiht ihr darüber hinaus natürliche Frische und Geschmeidigkeit.

SAMBUCUS NIGRA FRUCHT-EXTRAKT (Schwarzer Holunder)

Zu den bekanntesten und ältesten Gewächsen unserer Erde gehört der Schwarze Holunder. Auch er findet seit Jahrhunderten als Heil- und Pflegemittel Anwendung. Schwarzer Holunder enthält zwei Inhaltsstoffe, die wichtig für unsere Haut sind. Die im Holundersamenöl befindlichen Phytosterolen und Linolsäuren beruhigen und pflegen unsere Haut.

OLEA EUROPEA FRUCHT-ÖL (Olive)

Das antike Griechenland ist nicht nur bekannt für seine berühmten Dichter und Denker. Die alten Griechen waren sich ebenso über die Wirkung des Olivenöls bewusst. Es war damals keineswegs nur Lebensmittel, sondern genauso ein Pflegeöl, das der Haut zugutekam. Zu den wichtigsten Bestandteilen des Olivenöls gehört das Vitamin E, das auf der einen Seiten vor freien Radikalen schützt und andererseits der Haut Elastizität verleiht. Olivenöl bringt rückfettende Eigenschaften mit sich und bildet einen Schutz vor Austrocknung.

PIMPINELLA ANISUM SAMEN-ÖL (Anis)

Das Anisöl wurde schon im Ägypten der Pharaonen eingesetzt. Im 21. Jahrhundert ist dieses Öl ein Evergreen in Sachen Hautpflege. Es duftet angenehm und beruhigt die Haut.

CHAMOMILLA RECUTITA EXTRAKT (Kamille)

In Europa gehört Kamille nach wie vor zu den beliebtesten und wohl auch bekanntesten Pflanzen. Kamillenextrakte, die sich in der Blüte befinden, wirken hautberuhigend und antimikrobiell.

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