Guarana – Die Pflanze mit Pfiff

Die Guarana-Pflanze und ihre Verwendung

Guarana ist eine Kletterpflanze aus der Familie der Seifenbaumgewächse. Die Pflanze stammt ursprünglich aus Brasilien und anderen Regionen des Amazonas. Sie trägt orangegelbe Früchte, die jeweils bis zu drei Samen enthalten. Die Samen können gemahlen, getrocknet oder geröstet werden, um daraus in den nächsten Schritten Sirupe, Extrakte und Aromastoffe gewinnen zu können. Da der Hauptbestandteil von Guarana Koffein ist, wird Guarana heutzutage oft von der Softdrinkindustrie für ihre Getränke genutzt. Da ihm aber zudem auch eine gewichtsreduzierende Wirkung nachgesagt wird, wird es ebenfalls oft in Nahrungsergänzungsmitteln oder Fitness-Riegeln verwendet.
Das Wort ‚Guarana‘ kommt von dem paraguayisch Wort guara-ná, welches auf das Wort warana zurückgeht und soviel wie „Die Pflanze, die wie die Augen der Menschen ist“ bedeutet. Dies rührt daher, dass die Samen der Pflanze eine große Ähnlichkeit mit dem menschlichen Augapfel haben.

Die Guarana-Pflanze

Die Guarana-Pflanze wird bis zu 12 Meter hoch. Ihre Rebe trägt rote Beeren, in denen sich die Samen der Pflanze befinden. Dahinterliegend befinden sich die länglichen Blätter, die zunächst rötlich schimmern und mit zunehmender Wachstumsdauer verblassen.
Optimale Bedingungen für das Wachstum sind eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit, regelmäßige Sonneneinstrahlung, wenig Wind und eine Temperatur von mindesten 20° C.

Geschichte

Bereits seit vielen Jahrhunderten ist die Guarana-Pflanze und ihre Wirkung der indigenen Bevölkerung Brasiliens bekannt und wird dort häufig für verschiedene Zwecke verwendet. Neben der belebenden und erfrischenden Wirkung des Guaranas, sagten die Urvölker des Amazonas dem Guarana auch magische Wirkugen zu, die unter anderem Kopfschmerzen, Trägheit und Erkältungen bekämpfen können sollen.
Französische Handelsmänner brachten die Pflanze während der Kolonialisierung nach Europa, wo sie schnell populär wurde und als Nummer Eins Stimulant des 19. Jahrhunderts galt.
Heutzutage hat Guarana immernoch eine immense Bedeutung für Brasilien und dessen Kultur. Dort wird es sowohl für therapeutische Maßnahmen als auch für das brasilianische Nationalgetränk „Guaraná Antarctica“ genutzt.

Was sind die Vorteile von Guarana?

Die positiven Effekte des Verzehrs von Guarana auf kognitive Funktionen und geistige Leistungsfähigkeit sind mittlerweile dank zahlreicher Studien nachgewiesen worden. Diese gehen auf die Stimulation des zentralen Nervensystems zurück.

Wie nehme ich Guarana am besten zu mir?

Um eine gezielte Aufnahme von Guarana zu gewährleisten sind Guarana-Kapseln zu empfehlen. Diese können sowohl leicht transportiert und damit auf Reisen mitgeführt werden als auch einfach dosiert werden. Für Personen, die unter Lebensmittelunverträglichkeiten leiden ist diese Methode allerdings nicht uneingeschränkt zu empfehlen, da die Kapseln möglicherweise Laktose, Gelatine oder Gluten enthalten können.
Für diesen Personenkreis wäre die Aufnahme von Guarana in anderer Darreichungsform, wie beispielsweise in Sirup- oder Pulverform, zu empfehlen.

 

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Guarana- Wachmacher aus der Natur

Guarana

Das Wort Guarana kommt aus dem Portugiesischen und beschreibt eine Kletterpflanze aus der Familie der Seifenbaumgewächse. Guarana stammt aus dem südamerikanischen Amazonasbecken und ist insbesondere in Brasilien sehr stark verbreitet. Die immergrüne tropische Pflanze wird vor allem wegen ihrer Früchte und der enthaltenen Samen geschätzt. Die kleinen, rötlichen bis schwarzen Samen, die von ihrem Aussehen her an Kaffeebohnen erinnern, haben einen Koffeingehalt von bis zu 4,5 Prozent. Zum Vergleich: Kaffee oder Matetee enthalten maximal 2 Prozent Koffein.

Geschichte

Guarana wird schon seit Jahrhunderten von der indigenen Bevölkerung Brasiliens als Nahrungsmittelzusatz und als Getränk verwendet. Insbesondere einem Tee aus den Beeren werden magische Kräfte nachgesagt, die Ermüdung, Kopfschmerzen und Erkältungsbeschwerden entgegenwirken sollen. Während der Kolonialisierung fand die Pflanze ihren Weg nach Europa und wurde zu Beginn lediglich für Forschungszwecke angebaut und beobachtet. In den 1950er Jahren wurde die Pflanze langsam als Genussmittel populär und fand ihren Weg in viele Haushalte. Mittlerweile ist Guarana ein Teil der brasilianischen Alltagskultur und wird tagtäglich in Form von Tee oder Limonade genossen.

Beschreibung

Guarana ist eine mehrjährige Pflanze, die teilweise verholzt und von ihrer Erscheinung her an eine Liane erinnert. Sie wird bis zu 12 Meter hoch und ist je nach Alter leicht behaart oder kahl. Die ovalen bis länglichen Blätter sind bis zu 35 Zentimeter lang und wechselständig angeordnet. Die Blüten der Guaranapflanze sind zu Beginn leuchtend rot und verblassen mit der Zeit. Aus den Blütenständen entwickelt sich zum Ende der Blüte eine kleine Frucht, die in ihrem Inneren eine Kapsel trägt. Die magische Wirkung von Guarana wurde der Pflanze in der Vergangenheit übrigens auch wegen ihrer äußeren Erscheinung nachgesagt: die kleinen Guaranakapseln gleichen dem menschlichen Auge und wurden von vielen Stämmen aus diesem Grund für religiöse Zeremonien verwendet.

Ernte

Guarana ist ein natürliches Produkt aus dem Regenwald, das ausschließlich nachhaltig angebaut wird. Der Anbau wirkt sich positiv aus das Ökosystem aus, da die Pflanze in Mischkultur mit typischen Urwaldbäumen wächst ohne den Boden auszulaugen. Während der Ernte werden die Beeren handverlesen und anschließend geröstet, geschält und fein gemahlen.

Welche Inhaltsstoffe stecken in Guarana?

Der wichtigste Bestandteil von Guarana ist das enthaltene Koffein, das in der Vergangenheit fälschlicherweise oft als Guaranin bezeichnet wurde. Zudem sind Guaranakapseln reich an Tanninen, die für den typisch bitteren Geschmack sorgen. Die Wirkung von Guarana ist übrigens auch darin begründet, das die Pflanze Ballaststoffe enthält. Diese verzögern die Ausschüttung der stimulierenden Substanzen im Körper und sorgen dafür, dass das Koffein langsam und gleichmäßig freigesetzt wird. Unruhe, Nervosität und schnelle Erschöpfung, die manchmal als Nebenwirkungen beim Kaffeegenuss auftreten, sind im Fall von Guarana eher selten.

Welche Darreichungsform von Guarana ist am besten?

Als Lebensmittelzusatz ist Guarana mittlerweile in Limonade, alkoholischen Getränken, Müsliriegeln und diätischen Lebensmitteln enthalten. Für eine bessere Dosierung und einen bewussteren Konsum sind allerdings reine Guaranaerzeugnisse zu empfehlen. Eine mögliche Variante sind gepresste Guaranakapseln. Der Vorteil der Kapseln ist, dass sie kompakt und einfach zu dosieren sind. Allerdings können Kapseln je nach Hersteller Gelatine, Laktose oder Gluten enthalten. Für Menschen, die unter Lebensmittelunverträglichkeiten leiden oder die sich vegan ernähren, kann die Einnahme der Kapseln dementsprechend problematisch sein. Eine andere Möglichkeit ist Guaranapulver, welches etwas günstiger ist als die Kapseln. Für die Einnahme muss das Pulver in Saft oder Wasser aufgelöst und anschließend getrunken werden. Dies erschwert die Dosierung und gestaltet die Einnahme auf Reisen oder während der Arbeit komplizierter.

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Guarana

 Guarana 

Das Guarana ist eine Frucht aus dem Großraum des Amazonas, meist ist sie in Südamerika zu finden. Sie gehört zur Gattung der Seifenbaumgewächse und bringt unter anderem einen vergleichsweise hohen Koffeingehalt mit sich. Obwohl das Guarana über einen sehr hohen Gerbstoffgehalt verfügt, ist sie dennoch äußerst gut für den Menschen verträglich. Mit diesen Eigenschaften kann nicht einmal der klassische Kaffee mithalten. Aus diesem Grund wurde das Guarana in letzter Zeit immer beliebter, nicht nur bei Kaffeetrinkern, sondern auch bei Liebhabern der Energydrinks.

Die Herkunft des Guaranas

Die Guaranapflanze wächst am besten in feuchten und warmen Gebieten, also einem tropischen und subtropischen Klima. Bei optimalen Bedienungen erreicht das Gewächs eine Höhe von bis zu 15 Metern. Die Frucht wächst dabei nicht an einem Baum, vielmehr handelt es sich um ein Strauchgewächs. Dieses weist eine braune Färbung sowie eine feine Behaarung auf. Nach einiger Zeit verkahlt die Pflanze, die Ästchen werden immer weicher. Wird das Guarana verarbeitet, so werden nur bestimmte Teile des Gewächses verwendet. Seit langer Zeit nutzen die Ureinwohner Brasiliens die Samen als Heilmittel und lernten die positiven Eigenschaften zu schätzen.

Die Guaranapflanze kommt mit wechselständig angeordneten Blättern daher. Diese weisen eine Länge zwischen 20 und 35 Zentimeter auf. Des Weiteren ist das Gewächs sowohl in Blattspreite als auch Blattstiele gegliedert. Die Blätter weisen dabei eine ovale, längliche Form auf. Die Blütenstände des Guaranas leuchten zu Beginn stets in kräftiger roter Farbe, die nach und nach an Sättigung verliert. Sobald der Blütenstand reif ist, weist er eine helle orange Farbe auf. Ist dieser Zustand erreicht, so trägt die Pflanze kapselartige Früchte, deren Durchmesser etwa drei Zentimeter betragen. Im Inneren dieser Früchte befinden sich schließlich schwarze Samen. Die Ernte wird für die Arbeiter erheblich erleichtert, da die Pflanze ihre Kapseln öffnet und den Kern zum Vorschein bringt, sobald das Guarana reif ist. Dies verhilft der Frucht zu einer augenähnlichen Erscheinung, was die Uhreinwohner Brasiliens als Magie bezeichneten. Aus diesem Grund verwendeten diese die Frucht vor geraumer Zeit als Bestandteil in brasilianischen Zeremonien.

Die Inhaltsstoffe einer Guarana

Ein wichtiger Bestandteil der Guarana ist der hohe Anteil an Koffein, der noch intensiver und stärker sein soll als der des Kaffees oder Schwarztees. Des Weiteren verfügen die Samen der Frucht über Guanin und Taurin. Diese Stoffe gelten, ähnlich wie Koffein, als wahre Wachhalter. Die Inhaltsstoffe werden durch Ballaststoffe, hochwertige Mineralstoffe und Schleimstoffe ergänzt.

Welche Art der Guarana sollte gekauft werden?

Das Guarana wird sowohl in Pulver- als auch in Kapselform verkauft. Die Vorteile der Guaranakapseln liegt dabei in der kompakten Form sowie der einfachen Dosierbarkeit. Jedoch sind die Preise, verglichen mit Guaranapulver, meist höher. Wird die Frucht in Pulverform erworben, so kann dieses einfach in Saft oder Wasser aufgelöst und getrunken werden. Hierbei entsteht zwar ein Mehraufwand, dafür kann auf das Schlucken von Kapseln verzichtet werden.
Für welche der beiden Varianten man sich schließlich entscheidet, hängt von den eigenen Bedürfnissen ab. Die Wirkung ist jedoch bei beiden Produkten dieselbe.

 

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Was ist eigentlich Guarana?

Die Frucht Guarana kommt aus Südamerika. Um genau zu sein in der Region beim Amazonas. Guarana gehört zur Pflanzenart der Seifenbaumgewächse. Das was diese Frucht so besonders macht ist, dass sie im Gegensatz zu anderen Früchten einen extrem hohen Koffeingehalt besitzt. Trotz der enthaltenen Gerbstoffe in der Frucht, verträgt der Mensch sie äußerst gut. Selbst der beliebte Kaffee kann da nicht mithalten. So erlangte sich die Südamerikanische Guarana in den letzten Jahren an größter Beliebtheit und das nicht nur bei allen Kaffee Freunden.

Herkunft und Anbau der Pflanze

Die Guarana Pflanze kann eine Höhe von ungefähr 15 Metern erreichen. Dies tut sie am besten, wenn es schön feucht und warm ist. Das tropische und subtropische Klima ist somit am besten für die Frucht. Diese Pflanze ist keineswegs ein Baum, man kann sie eher als eine Art Strauch bezeichnen. Am Anfang ist die Guarana eine verholzende Pflanze die anfänglich braun, behaart und weich ist. Anschließend verkahlt die Pflanze und wird immer weicher. Die Guarana Pflanze wird nicht im ganzen verwendet, eher die Samen der Pflanzen werden genutzt für alle Guarana Produkte. Selbst die Ureinwohner Brasiliens nutzten diese Pflanze als Heilmittel und lernten sie zu schätzen.

Die Pflanze besitzt wechselständig angeordneten Laubblätter. Diese können von 20 cm bis 35 cm lang werden. Zudem ist die Pflanze in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die Blätter der Guarana sind länglich und oval. Diese Blattabschnitte können ca. 10 cm breit sein und 20 cm lang. Die Farbe der Blütenstände ist zu Beginn leuchten rot und nimmt nach und nach immer mehr ab. Ist der Blütenstand reif, dann ist die Farbe eher in einem hellen orangefarbenen Ton. In diesen Zustand trägt die Pflanze eine Kapselartige Frucht, die einen Durchmesser von ca. 3 cm erreichen kann. In der Guarana Frucht befinden sich dann die Samen. Diese sind klein und schwarz. Ein echtes Naturspektakel bietet die Frucht aus Südamerika auch. Wenn die Pflanze reif ist öffnet sich die Kapselartige Frucht die dann aussieht wie ein Auge. Dies blieb von den Ureinwohnern Brasiliens natürlich nicht unbemerkt und diese bezeichneten das Spektakel als Magie. Deshalb war die Frucht damals auch Bestandteil der brasilianischen Stämme in Zeremonien.

Welche Inhaltsstoffe stecken in der Guarana?

Wie zuvor schon beschrieben besitzt die Südamerikanische Pflanze einen hohen Anteil an Koffein. Dieser Koffein in den Samen wird sogar nach gesagt, dass er stärker und intensiver sein soll, als der im Kaffe und Tee. Dieser soll zudem dosierter freigesetzt werden und somit schonender zum menschlichen Organismus sein. Bestandteile die diese Frucht auch so erfolgreich macht ist Guanin und Taurin, sowie Gerbstoffe, Theophyllin, Theobromin und auch Proanthocyanidine. Auch Ballaststoffe, Schleimstoffe und hochwertige Mineralstoffe ergänzen diese Wunder Frucht aus dem Gebiet rund um den Amazonas. Es ist zudem Bewiesen, dass diese Zusammensetzung an Wirkstoffen verschiedenste Auswirkungen auf den menschlichen Organismus haben können.

Welche Art von Guarana kaufen?

Guarana lässt sich heute sowohl in Kapsel- als auch in Pulverform kaufen.
Die Vorteile der Kapseln sind, dass sie nicht nur kompakt sind, sondern auch leicht zu dosieren. Durch die stärkere Verarbeitung der Kapseln sind diese aber meist teurer als das Pulver. Zudem gibt es Menschen, die Probleme damit haben Kapseln zu schlucken. Dafür gibt es auch Pulver. Das Pulver muss jedoch vorher in Wasser oder in Saft aufgelöst werden, dass wieder einen erhöhten Zeitaufwand beinhaltet. Hier muss man seinen eigenen Wünschen nachgehen und rausfinden, ob Pulver oder Kapseln für ihn besser geeignet sind.