Leaky-Gut-Syndrom und seine Folgen

Was ist das Leaky-Gut-Syndrom?

Patienten, bei denen das Leaky-Gut-Syndrom diagnostiziert wurde, leiden an einem „durchlässigen Darm“, beziehungsweise einer porösen Schleimhaut ihrer Darmwände. Infolgedessen kann das Verdauungssystem weder die aufgenommenen Nährstoffe noch die vom Organismus abgebauten Stoffwechselprodukte ordnungsgemäß weiterverarbeiten. So bewirkt das Leaky-Gut-Syndrom einerseits eine Mangelversorgung, gleichzeitig gelangen schädliche Giftstoffe über die Darmwand direkt in Leber und Blutkreislauf des Erkrankten.

Welches sind die schädlichen Folgen?

Das Leaky-Gut-Syndrom zieht nicht selten verschiedenste Beschwerden nach sich. Als unmittelbare Folge des überlasteten Stoffwechsels klagen fast alle Erkrankten über abwechselnde Schübe von Durchfall, Blähungen und Verstopfung. Die ungenügende Verwertung der aufgenommenen Vitamine und Mineralstoffe lässt viele Betroffene über Müdigkeit und Energielosigkeit, ausgeprägte Tagesmüdigkeit, diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder ein geschwächtes Immunsystem klagen. Der schleichende Vergiftungsprozess zwingt Nieren und Leber als die hauptsächlichen Entgiftungsorgane zu Höchstleistungen und birgt so die Gefahr deren Überlastung in sich. In Ausnahmefällen berichten behandelnde Ärzte gar über Asthma und Neurodermitis sowie Menstruationsunregelmäßigkeiten, Erektionsprobleme und Migräne.

Beobachten auch Sie zwei oder mehrere dieser Beschwerden über einen längeren Zeitraum hinweg oder werden Magen-Darm-Störungen zu Ihrem ständigen Begleiter, ist ein Arztbesuch unbedingt anzuraten. Eine Stuhluntersuchung bringt meistens eine rasche Diagnose und verhindert, dass sich die Betroffenen resignierend mit ihrem „gereizten Darm“ abfinden.

Ursachen der Störung

Unerfreulicherweise hat unsere moderne Wohlstandsgesellschaft ein völlig ungesundes Ernährungsverhalten herausgebildet. Üppiger Fleischverzehr, zuckerreiche Gebäcke aus denaturierten Weißmehlen sowie mit falschen Fetten und raffinierten Pflanzenölen versetzte Fertigprodukte dominieren den Speiseplan eines Großteils der Bevölkerung.

Natürliche Unterstützung mit PMA-Zeolith

Das altgriechische Wort „Zeolith“ bedeutet frei übersetzt „siedender Stein“. Vor mehr als 2000 Jahren schätzten bereits Griechen und Römer seine heilsame Wirkung und empfahlen ihn bei Völlegefühl und Sodbrennen. Der PMA-Zeolith entstammt natürlicher Lavaerde und ist reich an natürlichem Silizium und Aluminiumverbindungen. Diese organischen Spurenelemente gelten seit Generationen als Entgiftungsspezialisten und sind ein bekanntes Hausmittel zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte. Die planvolle und regelmäßige Einnahme von PMA-Zeolith als Ergänzung einer gesunden und ausgewogenen Ernährung kann so die Selbstheilung fördern und den Säuren-Basen-Haushalt in Einklang bringen. Der Körper vermag wieder zu seinem inneren Gleichgewicht zu finden und neue Kräfte für Beruf, Familie und Sport zu mobilisieren.

 

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Leaky Gut Syndrom – Wenn der Darm löchrig wird

Leaky-Gut-Syndrom

Wer denkt, unser Darm habe lediglich die Funktion, unsere Nahrung zu verdauen und ihr die Nährstoffe zu entziehen und diese aufzunehmen, der hat weit gefehlt. Denn unser Darm ist zudem das Zentrum unseres Immunsystems. Nahezu 80% unserer Immunzellen befinden sich im Darm. Das erklärt, warum es für ein gesundes Abwehrsystem so wichtig ist, dass es auch unserem Verdauungsorgan gut geht.

Es ist bekannt, dass ein ungesunder Lebenswandel die Darmfunktion empfindlich stören und beeinträchtigen kann. Hinzu kommen immer stärkere Belastungen durch Gifte in Umwelt und auch in unseren Lebensmitteln. Leistungsdruck, Stress am Arbeitsplatz, zu wenig Bewegung – all dies kann den Darm aus seinem Gleichgewicht bringen und dafür sorgen, dass wir mit einem unguten Bauchgefühl durchs Leben gehen. Sicherlich kann man nicht immer alle störenden Faktoren, wie beispielsweise notwendige Medikamente oder zeitweiliger Stress, aus seinem Alltag ausschalten. Doch vor allem dann, wenn es Belastungsfaktoren gibt, ist es umso wichtiger, gesunde Rahmenbedingungen für die Erhaltung unserer Darmgesundheit zu schaffen. Tun wir dies nicht, lassen die Folgen oftmals nicht lange auf sich warten. Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Bauchschmerzen können die Lebensqualität in hohem Maße beeinträchtigen und ist unser Darm-Immunsystem erst einmal aus dem Gleichgewicht geraten, steigt auch das Risiko für weitere Erkrankungen.

Besonderen Einfluss auf unsere Darmprozesse hat auch unser psychisches Wohlbefinden. Anhaltende und immer wiederkehrende seelische Belastungen können dazu führen, dass unsere Darmwand immer stärker durchlässig wird und dabei vermehrt Gift- und Fremdstoffe in den Blutkreislauf gelangen können. Man spricht dabei vom sogenannten „Leaky-Gut-Syndrom“, welches bei der Entstehung verschiedener Erkrankungen eine große Rolle spielt.

Um Folgebeschwerden aufgrund schädlicher Giftstoffe im ganzen Körper zu vermeiden, ist eine gesunde Darmwand unerlässlich. Denn sie kann ein wichtiger Beitrag sein, um Beschwerden, die mit dem Leaky-Gut-Syndrom in Zusammenhang stehen, zu lindern.

Das Leaky-Gut-Syndrom – eine oftmals unentdeckte Ursache vieler Zivilisationserkrankungen

Haben Sie sich schon öfter die Frage gestellt, warum Sie sich häufig so müde und erschöpft fühlen? Werden Sie ständig von Erkältungen geplagt, auch wenn die Jahreszeit dafür gar nicht typisch ist? Quälen Sie sich schon längere Zeit mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten, diversen Allergien und einer schlechten Verdauung herum? All dies sind Merkmale, die auf ein Leaky-Gut-Syndrom hindeuten können. Wenn Sie also bemerken, dass Sie immer mehr an Energie verlieren und immer mehr körperliche Symptome Ihnen das Leben erschweren, wäre eine ärztliche Untersuchung der richtige Weg, den Ursachen auf die Spur zu kommen.

Durch andauernde Belastungen aus Umwelt und auch aus unseren Nahrungsmitteln, wird unser Körper mit Schadstoffen stark belastet und vergiftet. Hierunter leiden vor allem unsere Entgiftungsorgane, wie beispielsweise unsere Leber. Kommt nun noch ein durchlässiger Darm hinzu (Leaky-Gut = „leckender Darm“), über den permanent Schadstoffe in unseren Blutkreislauf gelangen, führt dies schon bald zu einer Überforderung unseres Entgiftungssystems und in weiterer Folge auch zu einer starken Irritation des Immunsystems. Auch wenn Erschöpfungszustände, Müdigkeit, Leistungsabfall, Abgeschlagenheit und Energieverlust in der heutigen Zeit häufig anzutreffen sind, sollten diese Symptome Anlass geben, sich einer genaueren ärztlichen Untersuchung zu unterziehen und die Ursachen der Beschwerden abzuklären.

Was genau versteht man unter dem Leaky-Gut-Syndrom?

Unsere Darmschleimhaut (Mukosa) schützt den Körper vor dem Eindringen von Schadstoffen und stellt damit eine wichtige Schutzfunktion für uns dar. Aufgrund täglich auf uns einwirkender Faktoren wie Giftstoffe und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, kann die Darmschleimhaut stark beeinträchtigt werden. Ist die natürliche Schutzbarriere der Mukosa zerstört oder chronisch verändert, kann dies zu einer vermehrten Durchlässigkeit für Schad- und Giftstoffe führen. Es kommt dabei schleichend zu einer chronischen Vergiftung des Stoffwechsels, woraus wiederum chronische Entzündungen und Allergien resultieren können. Für den Körper bedeutet dies, dass er nun in hohem Maße mit belastenden und schädlichen Fremdstoffen konfrontiert wird, mit denen er sich auseinander setzen muss, um diese schnellstmöglich zu bekämpfen. Viele Folgeerkrankungen, wie beispielsweise Rheuma oder Arteriosklerose, können durch die schleichenden, oft lange unbemerkten Infektionen, ausgelöst werden.

Die Darmentgiftung als natürliche Unterstützung für das Immunsystem

Studien konnten belegen, dass die Einnahme des einzigartigen PMA-Zeoliths die Funktion der Darmwand stabilisiert und somit die natürliche Schutzbarriere des Körpers vor schädigenden Stoffen gestärkt werden kann. Darüber hinaus hilft das Natur-Mineral, Schadstoffe (wie Blei, Arsen, Chrom, Nickel, Cadmium und Ammonium) im Verdauungstrakt zu binden und reduziert mit der Ausleitung auf natürlichem Wege die Belastung für unseren Körper. Gleichzeitig gibt der PMA-Zeolith sozusagen im Austausch die in ihm enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente, wie Magnesium und Calcium, an den Körper ab. Somit wird nicht nur die Schutzbarriere der Darmwand stabilisiert und gestärkt, auch das Immunsystem wird durch die entgiftende und reinigende Wirkung des PMA-Zeoliths unterstützt.

Darüber hinaus ist es in der heutigen Zeit unerlässlich, seine Lebensweise und Ernährung aktiv den Anforderungen des Körpers anzupassen und diese zu verändern. Durch eine bewusste Lebensweise entlasten Sie Ihren Körper, unterstützen Ihre Darmgesundheit und können dazu beitragen, mit mehr Vitalität und Wohlbefinden Ihr Leben zu genießen.

Wenn Sie mehr erfahren wollen lesen Sie auch die Zusammenfassung unserer Leaky-Gut-Syndrom oder unsere anderen Artikel zum Leaky-Gut-Syndrom oder zum Reizdarmsyndrom

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Volkskrankheit-Leaky-Gut-Syndrom

Leaky-Gut-Syndrom: durchlässige Darmwand mit Folgen

Das Leaky-Gut-Syndrom steht im Verdacht, Auslöser für eine Vielzahl an chronischen Erkrankungen zu sein. Ständige Erkältungen, verschiedene Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie Verdauungsstörungen sind nur einige der gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die zum Krankheitsbild gehören können. Darüber hinaus treten bei vielen Betroffenen Begleiterscheinungen wie fortwährende Müdigkeit, Lustlosigkeit und Niedergeschlagenheit auf. In jedem Fall empfiehlt sich die Konsultation eines Arztes.

Der menschliche Körper wird zunehmend hohen Umweltbelastungen ausgesetzt und durch Schad- und Giftstoffe angegriffen. Über Wasser, Nahrung und Atemluft aufgenommen, können sie insbesondere Nieren und Leber stark beanspruchen. Auch bei gesunden Menschen und funktionierenden Entgiftungsorganen gelangt ein kleiner Teil der Schadstoffe stets in den Blutkreislauf. Leidet der Körper am Leaky-Gut-Syndrom, oder anders ausgedrückt an löchrigen Darmwänden, werden die ungesunden Stoffe über den Verdauungstrakt der Leber erneut zugeführt. Das kann zur Überlastung des Entgiftungssystems wie auch zur Irritation des Immunsystems führen.

Andauernd wiederkehrende Infektionskrankheiten wie auch Symptome von Energielosigkeit, Leistungsabfall, Abgeschlagenheit und Tagesmüdigkeit sind oft die Auswirkungen der vorherrschenden Umweltbedingungen und sollten in jeden Fall bei einem ärztlichen Gespräch abgeklärt werden.

Was passiert beim Leaky-Gut-Syndrom?

Eine wichtige Barriere zum Schutz vor Schad- und Giftstoffen ist eine intakte Darmschleimhaut (Mukosa). Sie wehrt gesundheitsschädliche Stoffe ab und verhindert ihr Eindringen in den Blutkreislauf. Die natürliche Barrierefunktion des Darms kann jedoch durch einige Faktoren gestört werden. Eine unausgewogene Balance der Darmflora, Nahrungsmittelunverträglichkeit oder auch eine chronische Veränderung der Darmschleimhaut kann dazu führen, dass die Darmwände durchlässig werden und Schadstoffe ungehindert in den Körper eindringen können. Der Organismus wird somit einer schleichenden Belastung ausgesetzt, die oft über lange Zeit nicht erkannt wird. Stößt das Immunsystem durch die Vielzahl an Schadstoffen an seine Leistungsgrenze, können durch das Leaky-Gut-Syndrom Infektionskrankheiten nicht mehr effizient genug abgewehrt werden.

Unterstützung der Darmentgiftung durch Naturmineralien

In Studien wurde belegt, dass die Einnahme von Naturmineralien die Darmflora und somit auch die Schutzbarriere stärkt. Dabei wird dem einzigartigen PMA-Zeolith eine große Rolle zuteil. Es bindet wirkungsvoll Schadstoffe wie Blei, Kadmium, Arsen, Nickel, Chrom und Ammonium im Magen-Darm-Trakt. Im Austausch geben die Zeolithe wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente wie etwa Magnesium und Kalzium an den Organismus ab. Durch die partiell entgiftende sowie reinigende Wirkung stärken sie die Schutzbarriere der Darmwand, wodurch eine nachhaltige Regeneration des Immunsystems erzielt wird.

Eine Umstellung zur bewussten Lebensweise sowie zu einer gesunden Ernährung ist heutzutage unumgänglich. Die Belastungen für den Organismus dabei zu reduzieren, stellt einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Darmgesundheit dar. Bereits mit wenig Aufwand können mehr Leistungskraft, Vitalität und Wohlbefinden erlangt werden.

 

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Der Darm – Ihre Schutzbarriere

Da im Darm ca. 80 % der Abwehrreaktionen ablaufen, stellt er eine lebensnotwendige Schutzbarriere vor krankmachenden Fremdstoffen dar.

Daher wird er auch als „Zentrum des Immunsystems“ bezeichnet. Es ist bereits bekannt, dass unterschiedliche Belastungen zu einer Störung der Darmwand führen können. Das ansteigende Giftvorkommen in unserer Umwelt und in den Lebensmitteln, als auch zunehmender Leistungsdruck, Stress und Hektik sowie eine ungesunde Lebensweise (Alkohol, Nikotin, mangelnde Bewegung, längere Medikamenteneinnahmen) bringen unseren Darm immer häufiger an seine Grenzen. Wenn die Darmwand auf längere Zeit schädigenden Rahmenbedingungen ausgesetzt ist, laufen wir Gefahr, dass die daraus resultierenden Beschwerden chronisch werden können. Dazu zählen vor allem Probleme im Magen-Darm-Trakt (Blähungen, Durchfall, Verstopfung) und Überlastungen der Entgiftungsorgane (insbesondere der Leber). Ihre Lebensqualität kann dadurch in hohem Maß beeinträchtigt werden und das Risiko krank zu werden steigt! Insbesondere wiederkehrende physische Belastungen der Darmwand führen dazu, dass der Darm vermehrt durchlässig wird. Man spricht vom sogenannten Leaky-Gut-Syndrom. Dabei gelangen erhöhte Mengen an Fremd- und Giftstoffen in den Blutkreislauf und können so ein Beitrag zur Entstehung verschiedenster gesundheitlicher Probleme im gesamten Organismus sein.

Eine gesunde Darmwand ist daher ein wichtiger Beitrag zur Vermeidung von Folgebeschwerden schädlicher Fremdstoffe im ganzen Körper. In weiterer Folge kann es zu einer Linderung von Beschwerden, die in einem Zusammenhang mit einem durchlässigen Darm (Leaky-Gut-Syndrom) stehen, kommen.

Reizdarm / Reizdarmsyndrom

Reizdarm / Reizdarmsyndrom

Unter dem Begriff Reizdarmsyndrom bezeichnet der Mediziner eine Erkrankung bzw.
Funktionsstörung des Darms. Mitunter wird die Erkrankung auch als Reizdarm bezeichnet. Betroffene, statistisch gesehen erkranken doppelt so viele Frauen wie Männer am Reizdarmsyndrom, leiden unter immer wiederkehrenden Darmbeschwerden. Jedoch gibt es für die Entstehung der Beschwerden keine körperlichen Ursachen. Vor Jahren wurde das Reizdarmsyndrom noch als psychische Erkrankung eingestuft; heute sind die Mediziner zum Schluss gekommen, dass zahlreiche Faktoren zusammenspielen, die für die Entstehung des Syndroms verantwortlich sind. Zu den klassischen Symptomen des Reizdarmsyndroms zählen immer wiederkehrende Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall und auch Verstopfung. Der Mediziner stellt die Diagnose anhand des klassischen Beschwerdemusters sowie unter Ausschluss anderer möglicher Erkrankungen. So muss der Mediziner, bevor er sich für die Diagnose Reizdarmsyndrom entscheidet, zuerst andere Erkrankungen wie Magengeschwüre, Magen-Darm-Infekte oder auch chronisch entzündliche Darmerkrankungen und Tumore sowie etwaige Nahrungsunverträglichkeiten ausschließen.

Welche Faktoren begünstigen das Reizdarmsyndrom?

In den letzten Jahren haben Mediziner intensiv das Reizdarmsyndrom erforscht und konnten einige Faktoren filtern, die sehr wohl für die Entstehung des Syndroms verantwortlich sind. So können psychische Einflüsse wie ständiger Ärger, Stress oder auch Infektionen und Störungen des Darmvenensystems das Reizdarmsyndrom begünstigen bzw. auslösen. Doch auch wenn mitunter einige Faktoren bekannt sind, die ein Reizdarmsyndrom begünstigen, ist noch nicht gewiss, welche Ursache tatsächlich dafür verantwortlich ist. Da die Faktoren unterschiedlicher Natur sind und das Reizdarmsyndrom eine individuelle Erkrankung darstellt, sind folgende Einflussgrößen von Relevanz:

Betroffene, die unter dem Reizdarmsyndrom leiden, haben einen scheinbar sehr empfindlichen Darm. Da der Darm über ein komplexes Nervensystem verfügt, welches für den Nahrungstransport durch den Darm verantwortlich ist und die Bewegungen der unterschiedlichen Abschnitte reguliert, kann hier sehr wohl die Problematik dahingehend auftreten, dass die Bewegungen des Darms gestört werden. So kann der Darm auf etwaige Luftansammlungen reagieren und klassische Beschwerden – etwa Bauchschmerzen – verursachen. Mitunter wurden auch Infektionen diagnostiziert, die ebenfalls eine Rolle spielen können. Auch psychischer Stress, Nervosität, Angst, Kummer oder Ärger können die Symptome des Reizdarmsyndroms verstärken. Das bedeutet zwar nicht, dass die Symptome nur „eingebildet“ werden und das Syndrom eine klassische psychische Erkrankung darstellt, sondern, dass mitunter das Zusammenspiel zahlreicher Faktoren ausschlaggebend ist, die am Ende die charakteristischen Beschwerden verursachen. Lange Zeit wurde behauptet, dass auch eine falsche Ernährung – etwa eine ballaststoffarme Kost – das Reizdarmsyndrom begünstigt. Auch häufiger Alkohol- sowie Nikotinkonsum standen lange Zeit im Zusammenhang mit der Entstehung des Syndroms; jene Faktoren haben jedoch nachweislich nicht für die Entstehung eines Reizdarmsyndroms gesorgt. Aus welchen Gründen Frauen häufiger als Männer betroffen sind, konnte bislang noch immer nicht geklärt werden. Es gibt darüber auch keine Vermutungen.

Typische Beschwerden und Symptome

Typische Symptome sind starke Bauchschmerzen, ein Druck- sowie Völlegefühl und auch Stuhlunregelmäßigkeiten (Durchfall sowie Verstopfung). Körperliche Ursachen sind jedoch nicht verantwortlich; wer an einem Reizdarmsyndrom leidet, ist im Endeffekt „körperlich gesund“. Personen, die unter einem Reizdarmsyndrom leiden, klagen über ständig auftretende Darmbeschwerden, welche keine organische Ursache haben.

Charakteristisch sind folgende Beschwerden:
• Bauchschmerzen
• Druckgefühl im Bauch (vorwiegend im Unterbauch)
• Völlegefühl
• Blähbauch
• Blähungen
Auch ein veränderter Stuhlgang kann auf ein Reizdarmsyndrom hinweisen. So verändert sich die Häufigkeit des Stuhlgangs bzw. auch die Beschaffenheit. Durchfall und (oder) Verstopfung sind klassische Symptome. Durchfall und Verstopfungen können durchaus auch im Wechsel auftreten, sodass einerseits der Betroffene unter Durchfall, dann plötzlich wieder unter Verstopfung leidet. Ein weiterer Hinweis, dass es sich mitunter um ein Reizdarmsyndrom handelt, ist Stuhlgang, der vorwiegen während den Nachtstunden auftritt. Betroffene klagen des Weiteren auch immer über das Gefühl einer nicht vollständigen Darmentleerung bzw. weisen auch einen imperativen Stuhldrang auf. Dabei versteht man Schmerzen sowie ein Druckgefühl, welches im Bauch lokalisiert wurde und mit starkem Stuhldrang einhergeht.
Die Beschwerden werden vorwiegend durch psychische Belastungen ausgelöst oder auch verstärkt. Wer unter Ärger, Nervosität oder Kummer leidet, wird mitunter stärkere Beschwerden haben. Auch bestimmte Nahrungsmittel können die Beschwerden verschlimmern. Die Personen klagen über schwere, mittlere sowie leichte Symptome. Je nachdem, welche Symptome im Vordergrund stehen, beschreibt der Patient die Intensität des Syndroms. Aus diesem Grund gibt es auch verschiedene Formen des Reizdarms:
• Typ 1: In jener Phase klagt der Patient vorwiegend über Verstopfung
• Typ 2: In jener Phase steht der Durchfall im Vordergrund
• Typ 3: Bauchschmerzen stellen die größte Problematik dar

Das Reizdarmsyndrom ist eine klassische Ausschlussdiagnose

Da unklare Beschwerden in der Bauchregion, ein ständiges Völlegefühl, Durchfall und/oder Verstopfung sowie Blähungen auch auf andere Magen-Darm-Erkrankungen hinweisen können, muss der Mediziner mehrere mögliche Erkrankungen in Betracht ziehen. Aus diesem Grund erfolgt das Reizdarmsyndrom auf Grund einer Ausschlussdiagnose. Erst wenn alle Untersuchungen keine andere mögliche Erkrankung ergeben haben, spricht der Mediziner vom Reizdarmsyndrom. Zu Beginn führt der behandelnde Arzt ein Gespräch mit dem Patienten (Anamnese). Dabei stehen die Beschwerden und mögliche Vorerkrankungen im Vordergrund. Im weiteren Verlauf folgt die körperliche Untersuchung, wobei der Mediziner den Bauch mit seinen Händen abtastet und mittels Stethoskop auf etwaige Darmgeräusche achtet. Kann der Mediziner andere Erkrankungen ausschließen, welche für die Beschwerden verantwortlich sind, kann er die Diagnose Reizdarmsyndrom stellen. Ratsam ist, dass mitunter mehrere Ärzte konsultiert werden bzw. dahingehende Fachmediziner zu Rate gezogen werden. Untersuchungen, welche im Regelfall durchgeführt werden, sind:
• Blutuntersuchungen, wobei vorwiegend auf Entzündungswerte geachtet wird
• Überprüfung der Leber-, Gallen- und Bauchspeicheldrüsenwerte
• Überprüfung des Stuhls (etwa ob Blut im Stuhl enthalten ist)
• Rektale Tastuntersuchungen
• Darmspiegelung
• Ultraschalluntersuchungen des Bauchraums
• Nahrungsmittelunverträglichkeitstests (etwa, ob der Betroffene Laktose- oder FruktoseIntolerant ist)
• Etwaige Überprüfung ob Nahrungsmittelallergien vorliegen

 

Lesen Sie hierzu auch die Zusammenfassung der Leaky-Gut-Studie oder aber auch unseren Blog-Eintrag zum Thema Leaky-Gut-Syndrom

Zusammenfassung der Leaky Gut Syndrom Studie

Studie belegt positive Wirkung von Zeolith auf die Durchlässigkeit der Darmwand

Es ist noch nicht genau geklärt, wie sich die positive Wirkung von Zeolith auf die Darmschleimhaut erklären lässt. Ein Forscher-Team aus Graz entdeckte nun, dass sich eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand durch die Einnahme von Zeolith zurückbilden kanni. Sie führten eine randomisierte und placebokontrollierte Doppelblindstudie mit ausdauertrainierten Studienteilnehmern durch, um die Wirkung von Zeolith auf die Durchlässigkeit der Darmwand, auf Entzündungsvorgänge im Körper, auf Redox-Prozesse und die Leistungsfähigkeit der Teilnehmer zu messen. 

Sie gingen von der Hypothese aus, dass sich Zeolith  positiv auf die Durchlässigkeit der Darmwand auswirkt, indem es die Sekretion von Zonulin beeinflusst. Zonulin ist ein Regulationsprotein, das bei Menschen mit Leaky-Gut-Syndrom vermehrt im Darm nachgewiesen werden kann. Für den Nachweis benötigt man lediglich eine Stuhlprobe, die im Labor ausgewertet wird. Zweiundfünfzig Teilnehmer zwischen 25 und 50 Jahren nahmen an der Studie von Mag. DDr. Lamprecht und seinem Team teil, wobei alle bestimmte gesundheitliche und sportliche Kriterien erfüllen mussten: ausgeschlossen wurden beispielsweise Raucher, untrainierte und Personen mit Bluthochdruck. Zu Beginn der Studie wurden Zonulin-Werte anhand von Stuhlproben gemessen. Daraufhin wurden die Testpersonen in eine Experimental- und eine Kontrollgruppe eingeteilt und erhielten je nach Zugehörigkeit Kapseln mit Zeolith oder  Placebo-Kapseln, die sie während der folgenden 12 Wochen selbstständig einnehmen sollten.

Nach Ablauf der Zeit kamen sie zu einer abschließenden Messung  zurück. Anhand der verbliebenen Kapseln konnte eingeschätzt werden, wie zuverlässig die Einnahme während der zwölf Wochen bei jedem einzelnen Probanden war. Die Zeolith-Kapseln enthielten je 307,50 mg aktivierten Zeolith, 75,17 mg Dolomit, 27,33 mg Maca (sowie Zellulose in der Kapsel-Hülle). Die Placebo-Kapseln enthielten jeweils 500 mg Zellulose. Jede Testperson sollte jeden Tag sechs Kapseln zu sich nehmen, drei Stück morgens zum Frühstück und drei zum Abendessen. 

Die eingereichten Stuhlproben der Probanden wurden mit handelsüblichen ELISA Kits analysiert, die dem Nachweis von Zonulin dienen. Dazu wurde der letzte Stuhlgang vor dem Gang zum Forschungszentrum verwendet. Obwohl es ursprünglich keine besonderen Abweichungen zwischen den einzelnen Teilnehmern gab, zeigte sich nach der abschließenden Untersuchung, dass die Zonulin-Werte der Experimentalgruppe nach zwölfwöchiger Zeolith-Einnahme um fas 30 Prozent gesunken waren. Da Zonulin als der wichtigste Regulator der sogenannten „tight junctions“ gilt, die die natürliche Barriere der Darmschleimhaut aufrechterhalten, weisen hohe Zonulin-Werte im Darm (und im Stuhl) darauf hin, dass die „tight junctions“ nicht richtig funktionieren, wodurch die Durchlässigkeit des Darms erhöht wird. Die Forscher stellen abschließend fest, dass  die Einnahme von Zeolith die gesunde Funktion der Darmwand nachweislich fördern kann.

i Lamprecht, Manfred, et al. „Effects of zeolite supplementation on parameters of intestinal barrier integrity, inflammation, redoxbiology and performance in aerobically trained subjects.“ Journal of the International Society of Sports Nutrition 12, no. 1 (2015): 1-11.

PMA-Zeolith: Wissenschaftlich bewiesen und anerkannt

Die positiven Auswirkungen von Panaceo Natur-Medizinprodukten sind wissenschaftlich bewiesen und international anerkannt.

Unter Forschung versteht man im Gegensatz zum zufälligen Entdecken die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen sowie deren Dokumentation und Veröffentlichung. Die Panaceo-Forschung ist ein wesentlicher Bestandteil, um das Anwendungsspektrum und die Eigenschaften des PMA-Zeoliths zu dokumentieren und somit erklären zu können.

In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Universitäten werden diese bereits seit über 15 Jahren erforscht und laufend weiterentwickelt. Derzeit unterhält Panaceo Forschungsaufträge an fünf verschiedenen europäischen Universitäten.

2015 wurde erstmals eine randomisierte placebo-kontrollierte Doppelblindstudie (Goldstandard Studie) mit adäquater statistischer Auswertung durchgeführt. Unter der Leitung von Prof. Mag. DDr. Manfred Lamprecht und der Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Labor der Medizinischen Universität in Graz, wurden die positiven Auswirkungen des PMA-Zeoliths im Hinblick auf die Stärkung der Darm-Wand-Barriere und der Vorbeugung eines Leaky-Gut-Syndroms beim Menschen wissenschaftlich bewiesen und in einem renommierten medizinischen Fachjournal veröffentlicht.

Der PMA-Zeolith bietet somit eine erhöhte und wissenschaftlich bewiesene Wirksamkeit bei größtmöglicher Sicherheit – garantiert, getestet, geprüft und permanent überwacht!

Das türkisgrüne Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith entstand durch die Verbindung von flüssigem Magma mit dem Urmeer. Es ist die Ausgangsbasis für die Panaceo Natur-Medizinprodukte und wird durch die weltweit einzigartige PMA-Technologie (Panaceo-Mi- kro-Aktivierung) für die Human-Anwendung optimiert. Ständige Kontrollen stellen die Qualität der Panaceo Natur-Medizinprodukte sicher.

Vertrauen Sie auf die unterstützende Wirkung von PMA-Zeolith!

Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Leaky Gut Studie

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PMA-Zeolith: Bleiben Sie gesund und vital!

In der heutigen Zeit haben wir kaum Gelegenheit Belastungen wirksam zu entkommen. Jeder Beitrag, diese zu reduzieren und eine gesunde Lebens- weise zu unterstützen, zählt.

Es ist bereits bekannt, und am Magen-Darm-Modell durch Prof. DDr. Krešimir Pavelić (ehemaliger Generalsekretär der Europäischen Konferenz für Molekularbiologie) nachgewiesen, dass der Panaceo PMA-Zeolith (aktivierter Natur-Zeolith-Klinoptilolith) in der Lage ist, gefährliche und gesundheitsbedrohliche Umwelt- und Nahrungsmittelgifte wie bestimmte Schwermetalle (Blei, Arsen, Cadmium, Chrom und Nickel) sowie das Stoffwechsel-Abfallprodukt Ammonium bereits im Magen-Darm-Trakt zu binden und schonend über den Stuhl auszuleiten.

Jetzt haben Universitäts-Forschungsinstitute im Auftrag von Panaceo zusätzlich neueste Erkenntnisse gewonnen. Dabei konnte bewiesen werden, dass dieses 100 % Natur-Mineral eine stärkende Wirkung auf die Darmwand hat. Sie stellt die wichtigste Schutzbarriere des Körpers dar und wird deshalb auch als Wächter des Immunsystems bezeichnet.

Achten Sie auf einen „darmbewussten“ Lebensstil noch bevor sich Krankheitsanzeichen bemerkbar machen.

Durch die Bindung der genannten Schadstoffe bereits im Magen-Darm-Trakt, wird dazu beigetragen, die Darmwandintegrität* zu erhalten und das Eindringen von unerwünschten Stoffen, vor allem krankmachende Toxine, in den Blutkreislauf signifikant zu verringern. Auf diesem Wege können auch unterschiedlichste Symptome des toxischen Syndroms, wie z. B. schleichender Leistungsabfall und eine erhöhte Infektanfälligkeit, vermindert werden.

Eine Stärkung der Darm-Wand-Barriere mit Panaceo Basic-Detox sorgt dafür, dass Ihr Wächter des Immunsystems (= Darm) aktiv bleibt und Ihre wertvolle Gesundheit unterstützt!

* (Vorbeugung eines möglichen löchrigen Darms = „Leaky-Gut-Syndrom“)

Die tägliche Entlastung von innen und Stärkung der körpereigenen Entgiftungssysteme, insbesondere die Erhaltung der Darmwandintegrität, ist eine wesentliche Voraussetzung zur Erhaltung Ihrer Gesundheit.

Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Leaky-Gut-Syndrom-Studie

ACHTUNG: Gifte dürfen nicht durch die Darmwand!

Wird die Darmwand löchrig (Leaky-Gut-Syndrom), gelangen vermehrt Schadstoffe in den Blutkreislauf.

Mögliche Symptomkomplexe:

  • Schleichender Leistungsabfall
  • Allergien
  • Müdigkeit & Antriebslosigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Höhere Infektanfälligkeit

Da die genannten Beschwerdebilder vielerlei Ursachen haben können, konsultieren Sie bei allen gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens!

Ist die Darmwand gesund, stellt diese eine wichtige Schutzbarriere gegenüber Schadstoffen dar:

Wichtiger Gesundheits-Hinweis:

  • 80% aller Abwehr-Maßnahmen/-Reaktionen finden im Darmbereich statt.
  • 70% aller Immunzellen finden sich in der Darmwand.

Die Darmwand (bzw. der Magen-Darm-Trakt) ist daher als Zentrum des Immunsystems anzusehen. Folglich ist eine Stärkung der Darmwand ein wesentlicher Beitrag für die menschliche Gesundheit und Vorbeugung von Krankheiten.

Holen Sie Ihre Kraft zurück!

Panaceo Basic-Detox ist geeignet für die tägliche und natürliche Stärkung der Darm-Wand-Barriere. Dieser Effekt wird durch die Bindung von gesundheitsgefährlichen Schadstoffen im Magen-Darm-Trakt unterstützt. Es leistet damit einen Beitrag zu einem „darmbewussten“ Lebensstil und kann helfen eventuellen Folgeerkrankungen vorzubeugen.

Achten Sie beim Kauf von Zeolith-Produkten auf die Qualität!

Panaceo garantiert Ihnen durch die Verwendung von PMA-Zeolith:

  • zertifizierte Natur-Medizinprodukte,
  • Rohstoff mit geprüfter Premium-Qualität und
  • in Österreich hergestellte Produkte.

Folgende gesundheitliche Effekte werden durch die Einnahme von Panaceo Basic-Detox erzielt:

  • Stärkung der Darm-Wand-Barriere
  • Vorbeugung von Schwermetallbelastungen durch belastete Lebensmittel
  • Unterstützung des Immunsystems durch Stärkung der Darmfunktion
  • Förderung eines gesunden Darm-Milieus
  • Positiver Einfluss auf Vitalität, Wohlbefinden und Gesundheit

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