Maca – das Superfood

Maca – Die Pflanze 

1843 wurde die Pflanze Maca zum ersten Mal erwähnt. Genauer gesagt war es in einem von Wilhelm Gerhard Walper verfassten Werk. Maca ist eine Pflanze, die in der Wissenschaft als „Lepidium Meyenii“ bezeichnet wird. Maca ist mit Kresse zu vergleichen; die Pflanze hat sehr wohl krautige Eigenschaften. Charakteristisch sind die weiß-rosa Blütenblätter; die Stängel der Blüten können rund 20 Zentimeter hoch werden. Die Pflanze ist eine Art Wasserspeicher, sodass die Knollen eine birnenförmige Gestalt aufweisen. Heute ist die Maca-Pflanze in Peru beheimatet. Vorwiegend kommt sie in den Regionen Moquegua sowie Puno vor.
Die Maca-Pflanze gedeiht nur bei speziellem Klima. So muss, damit die Maca-Pflanze wächst, eine Höhe von 4.000 Metern gegeben sei. Kräftige Winde, Temperaturen von maximal 28 Grad und eine intensive UV-Bestrahlung sind weitere Aspekte, damit die Pflanze wachsen und gedeihen kann. Die Maca-Pflanze ist robust und weist eine enorm hohe biologische Wertigkeit auf. Schon in der Vergangenheit schätzte man die Fähigkeit der Pflanze und erkannte, dass es sich um ein besonderes Nahrungs- sowie Heilmittel handelt.

Die Maca-Pflanze wurde bereits im 16. Jahrhundert eingesetzt – damals noch als Zahlungsmittel während der „Spanischen Eroberung“. Vergleicht man die Maca-Pflanze mit Reis, Weizen oder Mais, kann man feststellen, dass die Maca-Pflanze einen deutlich höheren Nährwert aufweist. Die Maca-Pflanze verfügt über einen 9 bis 10 Prozent hohen Protein-Anteil und setzt sich aus 8,5 Prozent Faserstoffe zusammen und besteht des Weiteren zu 59 Prozent aus Kohlenhydraten, Kalzium und Eisen. 2,2 Prozent der Maca-Pflanzen werden durch Lipide sowie andere Fettsäuren gebildet.

Die ansässige Bevölkerung nutzt die Pflanze als Nahrungsmittel (Gemüse). So werden die Knollen der Maca-Pflanze gegessen, wobei auch die Blätter für den Verzehr geeignet sind. Die Blätter weisen eine geringe Schärfe auf, sind aber – im Vergleich zur Knolle – mit deutlich weniger Nährstoffen ausgestattet. Die Wurzel der Maca-Pflanze wird im Regelfall gemahlen und kann danach für jede mögliche Speise verwendet werden. 

Außerhalb Südamerikas kann die Maca-Pflanze in fast jeder erdenklichen Form erworben werden: Pulver, Kapseln, Extrakte oder Tabletten – Maca zählt heute zu den „Superfoods“ und genießt den Vorteil, keine Nebenwirkungen mit sich zu bringen. Die Pflanze schmeckt herb-süßlich, erinnert ein wenig an Malz bzw. Karamell. Heute wird die Pflanze auch in Smoothies, Kaffee oder Tee und Süßspeisen gemischt. Vor allem in Eiscreme oder Müslis finden sich immer wieder Bestandteile des „Superfoods“. Auch wird die Maca-Pflanze gerne für Salatdressings oder Suppen verwendet.

Da die Nachfrage nach dem „Superfood“ immer höher wird, steigt auch die Bekanntheit der Pflanze; vor allem die südamerikanische bzw. peruanische Wirtschaft profitiert von der Maca-Pflanze.

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MACA- Die Pflanze

Maca – nahrhaft und gesund


Die Kressart Maca hat ihren Ursprung in den Anden. Seit Jahrhunderten nutzt die indigene Bevölkerung diese in großer Höhe wachsende Pflanze als Heil- und Nahrungsmittel. Bekanntheit erlangte sie in der heutigen Welt aufgrund ihrer Erwähnung als Lepidium Meyenii im Biologiewerk von Wilhelm Gerhard Walpers. Mehrere Quellen deuten ferner darauf hin, dass die Geschichte von Maca in Peru bis zu zweitausend Jahre zurückreicht.

In den peruanischen Gegenden Puno und Moquegua liegt der ursprüngliche Lebensraum von Maca. Das besondere Gewächs bevorzugt hohe Regionen mit rauem Klima. Die dortigen für uns Menschen unangenehmen Bedingungen lassen Maca bis zu einer Wuchshöhe von zwanzig Zentimeter gedeihen. Die geringe Wuchshöhe wird der Pflanze in dieser viertausend Meter hohen Region, wo raue und kalte Winde herrschen, zum Vorteil. Dass Maca Temperaturschwankungen von bis zu 28 Grad Celsius ausgesetzt ist, hat keinerlei negative Folgen auf die Entwicklung der Pflanze. Eher das Gegenteil ist der Fall. Denn nicht nur Temperaturextreme fördern das Wachstum von Maca, sondern auch starke UV-Strahlen und kräftige Böen spielen eine entscheide Rolle beim Heranwachsen der Pflanze. Vielleicht sind es gerade jene nahezu lebensfeindliche Bedingungen, in denen die Evolution Maca formte, gar ihr Überleben ermöglichte und ihr wertvolle Inhaltstoffe verlieh. Es heißt, dass sie ihre Widerstandsfähigkeit an Menschen weitergibt, die sie verspeisen.

Nur die Wurzelknollen werden verarbeitet, da sie die Hauptbestandteile beinhalten. Ihr Nährstoffgehalt ist höher als bei den in Deutschland gängigen Grundnahrungsmitteln Mais, Reis oder Weizen. Beinah sechzig Prozent der Pflanzenteile, die verwertet werden, bestehen aus Kohlenhydraten. Weiterhin verfügt Maca über einen Anteil von etwa zehn Prozent Proteinen und beinhaltet wertvolle Fettsäuren, Calcium, Eisen sowie zwei Prozent Lipide.

Es bieten sich relativ viele Zubereitungsmöglichkeiten, um die Pflanzen zu verzehren. Traditionsgemäß wird sie geröstet, gekocht oder sogar gebraten. Pulverisiert kann Maca bei diversen Speisen eingesetzt oder als mehlähnliche Zutat verwendet werden. Die Einsatzmöglichkeiten von Maca sind grundsätzlich vielfältig und beschränken sich keineswegs allein auf das Kochen oder Backen. In heißem Wasser aufbereitet ergibt Maca ein nahrhaftes und gutschmeckendes Getränk. Oftmals wird sie bei der Zubereitung von Brei gebraucht, in dem das Pulver mit pürierten Früchten und Honig vermengt wird.

Maca ist mittlerweile nicht nur in Peru erfolgreich. Weltweit kann das Gewächs erworben werden. Entweder als Pulver, Kapseln, Tabletten oder als Konzentrat gelangt es in den Verkauf und letztlich beim Endverbraucher. Insbesondere bei gesundheitsbewussten Menschen genießt Maca Aufmerksamkeit. Auf diese Weise gelangt Maca in Shakes, Smoothies oder in Tees. Selbst Müslipassionierte greifen auf Maca zurück. Der Geschmack ähnelt dem von karamellisiertem Malz. Blendet man die wunderbaren Anwendungsarten oder heilende Aspekte der Pflanze aus, bleibt sie dennoch ein Superfood. Ohne jegliche Nebenwirkungen erfreut sich Maca immer größer werdender Beliebtheit. Die Menschen in der Heimat von Maca, die dieses einzigartige Gewächs berühmt gemacht haben, freuen sich über eine zusätzliche Einnahmequelle.

Dennoch lässt sich feststellen, dass der Ursprungsgegend das Monopol auf die „alte“ Maca-Pflanze abhandengekommen ist. Wegen anhaltend guten Erfahrungen mit dem Produkt steigt die Nachfrage. In China in der Provinz Yunnan wird Maca seit geraumer Zeit mittels industrieller Methoden angebaut und zwischenzeitlich erfolgreich vermarktet.

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Maca- Eine Kresseart aus den Anden

Maca- Eine Kresseart aus den Anden

Maca ist eine Kresseart aus den Anden. Die indigene Bevölkerung verwendet die in großen Höhen wachsende Pflanze seit langer Zeit als Nahrungsmittel und Heilpflanze. Unter dem wissenschaftlichen Namen Lepidium Meyenii fand sie in der modernen Welt erstmals in einem Biologiewerk von Wilhelm Gerhard Walpers Erwähnung. Einigen Quellen zufolge reicht die Geschichte von Maca in Peru allerdings bis zu 2.000 Jahre zurück.

Dort befindet sich der ursprüngliche Lebensraum von Maca in den Gebieten Puno und Moquegua. Die Pflanze mag Höhe und raues Klima. Unter Bedingungen, die allgemein zumindest als ungemütlich gelten, gedeiht Maca bis zu einer Wuchshöhe von 20 cm. Möglicherweise hat sie sich dadurch an die rauen Winde in 4.000 m Höhe angepasst. Temperaturschwankungen bis zu 28 °C scheinen dem Gewächs nicht nur nichts auszumachen, sondern wirken sich förderlich aus auf die Entwicklung. Gleiches lässt sich in Bezug auf die starken Böen in den Höhenlagen sagen wie auch für die hohe Belastung an UV-Strahlen. Vielleicht liegt es an den unwirtlichen Bedingungen, in denen die Maca zu überleben gelernt hat, dass sie über eine wertvolle Zusammensetzung von Inhaltsstoffen verfügt. Wie es heißt, gibt sie bereitwillig ihre Widerstandskraft an die weiter, die sie verzehren.

Verarbeitet werden ausschließlich die Wurzelknollen, in denen die Essenz der Bestandteile konzentriert ist. Der Nährstoffgehalt liegt höher als bei den hierzulande üblichen Grundnahrungsmitteln wie Mais, Weizen oder Reis. Nahezu 60 % der verwerteten Pflanzeteile von Maca bestehen aus natürlichen Kohlenhydraten, denen ein Anteil von knapp 10 % an Proteinen folgt. Weitere wichtige und gewichtige Nährstoffe sind Eisen, Calcium sowie 2 % Lipide und eine Menge wertvoller Fettsäuren.

Für den Verzehr bietet die Wurzelknolle viele Zubereitungsmöglichkeiten. Traditionell kann sie gekocht werden, geröstet oder gebraten. Als Pulver findet Maca Verwendung in verschiedenen Speisen und findet ähnliche Verwendung wie Mehl. Neben dem Kochen und Backen eignet sich die zermahlene Knolle für nahezu allen Speisen als Zugabe. In heißes Wasser eingerührt sorgt Maca für wohlschmeckende und nahrhafte Getränke. Vielfach wird sie auch beim Mischen von Brei verwendet, indem man das Pulver mit pürierten Früchten und Honig verrührt.

Maca hat seinen Siegeszug von Peru aus angetreten und ist weltweit verfügbar. Es kommt als Pulver, Tabletten und Kapseln in den Verkauf oder wird in Form von Konzentraten angeboten. Besonders Menschen mit Interesse an gesunder, natürlicher Ernährung greifen verstärkt darauf zurück. So gelangt Maca in Tees, Shakes und Smoothies. Aber auch Liebhaber kreativ angemischter Müslis greifen gern darauf zurück. Es bringt einen Geschmack mit, der an karamellisiertes Malz erinnert. Ohne den heilenden oder sogar wunderbaren Anwendungsmöglichkeiten Glauben zu schenken, gilt die Pflanze dennoch als sogenanntes Superfood. Frei von gefährlichen Nebenwirkungen gewinnt Maca immer mehr Freunde. Die Einwohner der hohen Andenregion erfreuen sich an der sprudelnden Einnahmequelle.

Allerdings hat die ursprüngliche Region inzwischen ihr Monopol auf die „alte“ Pflanze Maca verloren. Aufgrund weltweit guter Erfahrungen mit dem Produkt steigt die Nachfrage. In der chinesischen Provinz Yunnan wird Maca seit einiger Zeit industriell angebaut und mit wachsendem Erfolg vermarktet.

 

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