OPC + C – rein pflanzliche Gesundheitsförderer

OPC – rein pflanzliche Gesundheitsförderer

Die sogenannten Oligomere Proantho-Cyanidine (OPC) zählen zu den Falvonoiden (Farbstoffen von Pflanzen) und werden den Polyphenolen zugeschrieben. Bei diesen handelt sich um aromatische Verbindungen, die über einen eigenen Strukturaufbau verfügen. Anzutreffen sind diese Stoffe in den oberen Randbereichen von Pflanzen, die Einfluss auf ihre Farbgebung und ihr Aroma haben.

Schon vor siebzig Jahren entdeckte der französische Forscher Jacques Masquelier während einer wissenschaftlichen Arbeit in den rötlichen Schichten von Erdnussschalen diese klare und wasserlösliche Substanz, deren weiteren Erforschung er sich unmittelbar danach widmete. Auch die Pharmaunternehmen jener Zeit wurden auf diese Entdeckung Masqueliers aufmerksam und begannen früh mit der Herstellung des ersten gefäßschützenden Medikaments, bei dem OPC enthalten waren und das 1950 auf den Markt kam.

Bis heute zählen OPC zu den bekanntesten und wirkungsstärksten Antioxidantien. Ihre Wirkung übertrifft die des Vitamin C um das Achtzehnfache. OPC + C ist eine Kombination aus zwei antioxidativ wirkenden Ingredienzien, die miteinander korrelieren und somit ihre Wirksamkeit erhöhen.

Worin sind OPC enthalten?

Es war auf einer seiner vielen Reisen, als der Seefahrer Jacques Cartier durch puren Zufall auf die OPC stieß und dadurch unbewusst das Leben seiner Crew rettete. Einen Trank, den Ureinwohner aus den Nadeln einer Pinie und Rinde herstellten, verabreichte er seinen Seemannsleuten. Heute ist bekannt, dass Meerespinien (Pinus maritima) in ihrer Rinde einen hohen Anteil an OPC aufweisen.

Masquelier gelang dann 1955 eine weitere Entdeckung. Er fand heraus, dass OPC in Rotwein enthalten sind, der samt Stielen und Kernen der Früchte vergoren wird. Während des Gärvorgangs lösen sich die OPC aus den Kernen und gelangen in den Wein. Das eigentliche Geheimnis des Rotweins, weshalb er bei vielen Menschen als gesundheitsfördernd gilt, war damit gelüftet.

Spätere wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass Traubenkerne über weitere positive Extrakte verfügen und die OPC nicht die einzigen Gesundheitsförderer sind. Die Kerne enthalten darüber hinaus chemische Ableitungen der Gallussäure. Und in der Rinde der Meerespinie eruierten Forscher neben den OPC Katechine und organische Säuren.

Die meisten OPC im Handel werden generell aus Traubenkernen gewonnen und in Form von Traubenextrakten verkauft. Aber nicht nur Traubenkerne sind eine reichhaltige Quelle für die OPC – die Blätter, Kerne, Schalen und Rinde vieler Pflanzen enthalten sie. Die Hauptlieferanten der OPC bleiben jedoch Traubenkerne, Rinden der Meerespinien sowie die roten Schichten der Erdnüsse. Aufgrund verlängerter Lagerzeiten, vorzeitiger Ernte und industrieller Bearbeitung sind OPC nur noch in geringfügigen Mengen in Obst und Gemüse enthalten. Der menschliche Organismus ist nicht imstande, OPC in Eigenregie herzustellen und ist daher auf „Wegwerfprodukte“ wie Schalen, Kernen und Rinden angewiesen, die die meisten Menschen vor dem Verzehr unüberlegt abtragen. So können Menschen trotz einer ausgewogenen und bewussten Ernährung einen Mangel an OPC aufweisen.

OPC + C als perfekte Nahrungsergänzung 

Traubenkern- (OPC) und Acerola-Extrakte (Vitamin C) sind im Einzelhandel in Kapselform erhältlich. Sie stellen eine perfekte Ergänzung zur ausgewogenen und nachhaltig gesunden Ernährung dar. Das als Nahrungsmittelzusatz bewährte OPC + C kann den Mangel an Nährstoffen dezimieren und kompensieren.

 

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OPC+C – eine geheimnisvolle Formel

OPC + C – eine geheimnisvolle Formel

OPC (Oligomere Proantho-Cyanidine) sind Flavonoide (Farbstoffe in Pflanzen) und gehören zu den Polyphenolen. Dabei handelt es sich um aromatische Verbindungen, die eine eigene Struktur aufweisen. Sie kommen besonders in den oberen Randschichten von Pflanzen vor und geben ihnen Farbe und Aroma.
Bereits 1947 fand der französische Wissenschaftler Jacques Masquelier bei einer seiner Forschungsarbeiten diese farblose, wasserlösliche Substanz in der rötlichen Haut von Erdnussschalen und erforschte deren Wirkung. Die Pharmaindustrie zog ihren Nutzen daraus, und so kam 1950 in Frankreich das erste gefäßschützende Medikament auf den Markt, das OPCenthielt.
Heute gilt OPC als das stärkste bekannte Antioxidans. Es übertrifft die Wirkung von Vitamin C um das 18-fache.
OPC + C kombiniert zwei antioxidativ wirkende Substanzen, die sich gegenseitig verstärken.

Woraus wird OPC gewonnen?
Der Seefahrer Jacques Cartier machte auf einer seiner Reisen – wohl eher unfreiwillig – Bekanntschaft mit OPC und rettete damit seiner Mannschaft das Leben. Er verabreichte ihnen einen Trank der Indianer, der aus Rinde und Nadeln einer Pinienart hergestellt war. Heute weiß man, dass die Rinde der Meerespinie (Pinus maritima) sehr viel von dieser Substanz enthält.
Professor Masquelier fand 1955 heraus, dass OPC in Rotwein vorhanden ist. Rotwein wird mit Stielen und Kernen vergoren. Das reichlich in den Kernen vorhandene OPC löst sich und gelangt so in den Rotwein. Kein Wunder also, wenn ihm eine gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben wird.
Weitere Forschungen belegen, dass gute Extrakte aus Traubenkernen neben OPC auch Derivate der Gallussäure liefert.Extrakte aus der Rinde der Meerespinie enthalten neben OPC organische Säuren und Katechine.
Im Handel erhältliches OPC wird hauptsächlich aus Traubenkernen gewonnen und als Traubenkernextrakt angeboten.

OPC ist in

  • Blättern
  • Rinde
  • Kernen
  • Schalen

von vielen Pflanzen enthalten. Dennoch gelten nur

  • Traubenkerne
  • Rinde der Meerespinie
  • rote Häutchen der Erdnüsse

als Hauptlieferanten von OPC.
Durch lange Lagerzeiten, unreife Ernte und industrielle Weiterverarbeitung enthalten Obst und Gemüse kaum noch diese wichtige Substanz, die unser Körper nicht selbst herstellen kann. Dazu kommt, das OPC in „Wegwerfprodukten“ wie:

  • Kernen
  • Schalen
  • Haut
  • Rinde

steckt und vor dem Verzehr entfernt wird. Deshalb können auch Menschen, die sich bewusst und ausgewogen ernähren an OPC-Mangel leiden.

OPC + C – eine optimale Nahrungsergänzung 

Extrakte aus Traubenkernen (OPC) und der Acerola-Frucht (Vitamin C) erhält man im Handel in Kapselform.
Sie sind eine optimale Ergänzung zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Als klassisches Nahrungsergänzungsmittel kann OPC + C Nährstoffmangel verhindern oder ausgleichen.

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OPC + C – Das Plus macht’s

OPC +C

 

Vielen Menschen ist bekannt, dass die Konsumation von Vitamin C enorme gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. Es ist daher keine große Überraschung, dass immer mehr Produkte auf den Markt kommen werden, welche in die Kategorie der Nahrungsergänzungsmittel fallen und sich großer Beliebtheit erfreuen. Zu den neuesten Produkten zählt OPC+C – eine Verbindung, die aus Vitamin C sowie OPC besteht. Eine Kombination, welche die unterschiedlichen Wirkungsweisen nicht nur verbindet, sondern gleichzeitig auch verstärkt und intensiviert.

Was ist OPC?

OPC findet sich in zahlreichen Blättern, Schalen, Rinden und auch Kernen. So besteht die Möglichkeit, dass OPC aus unterschiedlichen Pflanzen gewonnen werden kann. Es waren jedoch die Traubenkerne, die sich in weiterer Folge durchgesetzt haben und aus denen heute OPC gewonnen wird. Nachdem das OPC aus den Kernen gewonnen wurde, wird es konzentriert. Im Handel findet man daher OPC auch als sogenanntes Traubenkernextrakt, welches im Regelfall in Kapselform angeboten wird.

Das Vitamin C 

Es ist bekannt, dass Vitamin C eine antioxidative Wirkung aufweist. Vitamin C wird aus zahlreichen Pflanzen gewonnen; vorwiegend aus Hagebutten, Zitrusfrüchten, Paprika oder auch der Acerola-Frucht. Vitamin C wird, wenn es in Nahrungsergänzungsmittel eingebaut wird, in weiterer Folge nochmals konzentriert. Der beliebteste Vitamin C-Lieferant ist die Acerola-Frucht. Sie wird vorwiegend zur Gewinnung von Vitamin C verwendet, da sie einen – im Vergleich zu anderen Vitamin C-Lieferanten – enorm hohen Gehalt an Vitamin C hat.

Warum können die Wirkstoffe kombiniert werden?

Es war vor allem die Wissenschaft, welche eine Kombination anregte. So hat sich im Rahmen der Forschung die Erkenntnis gezeigt, dass die Vitamin C-Wirkung tatsächlich gesteigert werden kann, wenn sie mit OPC kombiniert bzw. eingenommen wird. Damit der Konsument jedoch eine Erleichterung erfährt und beide Wirkstoffe – in einem Produkt – zu sich nehmen kann, wurden Kombipräparate geschaffen. Diese werden im Regelfall in einer Kapselform zur Verfügung gestellt und beinhalten OPC, gewonnen aus den Traubenkernen, sowie auch Vitamin C, gewonnen aus der Acerola-Frucht.

Hinweise zu OPC+C

OPC+C ist sehr wirksam, sorgt aber nur für eine Optimierung der Ernährung. Auch dann, wenn OPC+C als Nahrungsergänzungsmittel konsumiert wird, sollte der Mensch auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung achten. Fakt ist: OPC+C ist eine Nahrungsergänzung, welche die Nahrung ergänzen, jedoch nicht die gesunde und abwechslungsreiche Ernährung ablösen bzw. ersetzen und etwaige Mangel an Nährstoffen (etwa an Vitaminen) vorbeugen soll.

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OPC – das Plus für Vitamin C

Was versteht man unter OPC+C?

Unter der Bezeichnung OPC+C wird ein kombiniertes Produkt verstanden, welches sich aus OPC sowie Vitamin C zusammensetzt. Die Kombination der antioxidativen Substanzen sorgt für zahlreiche Vorteile. Etwa deshalb, weil OPC für eine enorme Erhöhung der Wirkungsweise des Vitamin C sorgt. Als Wissenschaftler jene Erkenntnis hatten, war es nur eine Frage der Zeit, bis kombinierte Produkte im Sinne des OPC+C auf den Markt kommen.

Woraus wird OPC gewinnen?

OPC, welches im Handel erhältlich ist, wird hauptsächlich aus Traubenkernen gewonnen und in weiterer Folge als Traubenkernextrakt angeboten. OPC kann aber auch aus anderen Pflanzen gewonnen werden. Die Flavonole des Wirkstoffes der Pflanze sind unter anderem in zahlreichen Blättern, Rinden, Kernen oder Schalen enthalten. Auch in Rotwein ist OPC – zumindest in kleinen Mengen – vorhanden. Aus diesem Grund wird dem Rotwein auch immer wieder nachgesagt, er sei gesund. OPC kann aus zahlreichen Pflanzen gewonnen werden, wobei heute vorwiegend die Kerne der Weintrauben zur Hand genommen werden, um OPC zu gewinnen.

Woraus kann man Vitamin C gewinnen?

Es gibt verschiedene Pflanzen, aus denen Vitamin C gewonnen werden kann. Dazu zählen Paprika, Hagebutten, die Acerola-Frucht oder auch diverse Zitrusfrüchte. Die Acerola-Frucht zählt zu den Hauptlieferanten des Vitamin C. Sie eignet sich besonders gut, um genügend Vitamin C zu bekommen. Fakt ist: Vitamin C hat – nur in alleiniger Anwendung – eine sehr gute anitoxidative Wirkung.

Die Kombination sorgt für eine Verstärkung der Wirkung

Es ist bereits wissenschaftlich erwiesen, dass OPC dafür sorgt, die Wirkungsweise des Vitamin C zu erhöhen bzw. zu verbessern. Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis man die ersten Präparate anbot, die eine tatsächliche Kombination darstellten, sodass OPC und Vitamin C verbunden wurden. OPC+C ist heutzutage in Kapselform erhältlich, wobei es sich dabei um ein Extrakt aus Traubenkernen (OPC) sowie ein Extrakt aus der Acerola-Frucht (Vitamin C) handelt.

OPC+C ist eine klassische Nahrungsergänzung

Nahrungsergänzungsmittel sind dafür bekannt, auf Grund der hohen Dichte an Wirkung, auch für eine optimale Ergänzung der Ernährung zu sorgen. Eine bekannte und gern verwendete Kombination ist eben OPC+C. Dennoch ist es wichtig, dass OPC+C als reine Ergänzung der Nahrung gesehen wird; der Mensch sollte dennoch gesunde sowie abwechslungsreiche Kost zu sich nehmen, damit er auch andere Stoffe über den natürlichen Weg aufnehmen kann. Fakt ist: OPC+C stellt lediglich sicher, dass keine Unterversorgung bzw. auch kein Mangel von Nährstoffen auftreten kann.

 

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